00:00:09: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Adlerblick, dem Impulsgeber-Podcast für Unternehmer und Führungskräfte.
00:00:17: Schön
00:00:17: dass Sie wieder dabei sind!
00:00:21: Herzlich Willkommen zu unserer heutigen Folge des Adlerbig Podcastes.
00:00:26: und ein Thema was uns im Moment sehr intensiv beschäftigt ist ja die Veränderung der Wirtschaft vor allen Dingen die Veranderungen im Automotive Bereich Und dazu haben wir am zwanzigsten Oktober in Frankfurt ja eine Veranstaltung angekündigt.
00:00:39: Automotive-Branche Quo Vadis, was bedeutet das für die Automotivebranche selbst?
00:00:44: Was bedeutet das aber auch natürlich für allem, was hier so dranhängt an komplementärer Industriehandel und so weiter?
00:00:52: Und einer unserer Experten der an diesem Abend in Frankfurt sprechen wird und der zu diesem Thema wirklich etwas zu sagen hat ist Christian Justt, der CFO der Erwemo-Gruppe Und wir wollen vorab heute mal ein Podcast dazu machen und ich freue mich riesig, dass er sich die Zeit dafür genommen hat.
00:01:10: Ihnen wünsche ich natürlich ganz ganz viele wiederum Eindrücke und Expertise aus unserer heutigen Ausgabe.
00:01:16: viel Spaß!
00:01:26: Ja lieber Just vielen vielen Dank das sie sich die zeit nehmen für unsere podcast Aufnahme und auch vielen dank dass Sie am zwanzigsten Oktober nach Frankfurt kommen und da auch einen Beitrag zu leisten.
00:01:38: der Experten der Persönlichkeiten auch im deutschen Automotive Bereich und sie haben sich da einen Namen gemacht.
00:01:44: Und deswegen freue ich mich natürlich heute auf das Gespräch, bevor war natürlich inhaltig da in die Tiefe ja einsteigen, möchte ich natürlich erstmal ihnen die Gelegenheit geben dass sie sich vorstellen wer sie sind so ihre Lebensgeschichte mal in einigen setzen auch und wie Sie in die heutige Position auch gekommen sind.
00:02:02: Und mit allem was sie vielleicht noch so drum herum machen das ist ja da gibt es ja noch spannende weitere Spielplätze auf denen sie sich ja auch bewegen.
00:02:08: also Ihnen ist das Wort lieber Jus?
00:02:11: Ja lieber erst mal herzlichen Dank.
00:02:13: dass Sie mich eingeladen haben Und dass Sie mich als Experten bezeichnen, freut mich an Erdnuch ein Stück weit.
00:02:20: Ja in der Tat wir und ich als Person, wir bewegen uns eine ganze Zeit schon in diesem automobilen Umfeld wobei meine Spezialisierung doch eher im Absatz zu Hause ist also alles was mit dem Absatz von Fahrzeug- und Automobilleistung zu tun hat.
00:02:37: es ist so bisschen der Homeground und das verbinde mich jetzt mit der Branche schon seit fast zwanzig Jahren.
00:02:44: Wir machen da ganz viel und auch ich im Bereich der Begleitung von mittelständischen Unternehmen in Transaktionsfragen, in Gestaltungsfragen.
00:02:54: In Mercher-Fragen, auch in Transformationsfragen Und haben da schon ganz viele Situationen erlebt.
00:03:01: Es ist ein bisschen so eigentlich gar nicht so angestammt bei mir.
00:03:04: Ich habe früher immer einen ganz normalen Beruf erlernt, der für mich als Erklärter Bankkaufmann Studium noch absolviert, also eine aussterbende Spezies.
00:03:15: Mich nennt man auch Diplomkaufmann und wir haben uns verschiedene Stationen im Bankwesen aber auch in Industrie gemacht und bin dann eben mit dem eigenen Unternehmen dann in diese atmobile Landschaft ein bisschen eingetaucht.
00:03:32: Wir haben uns ja über die AWemo nun von einigen Jahren kennengelernt, vielleicht auch so mal ein bisschen Hintergrund auch zu ihrer Position der Funktion bei AWemo und wer AWemo ist usw.
00:03:44: Da wäre es mir leicht eine Brücke zu bauen auf einen Konzern, der im Moment permanent in den Medien ist.
00:03:52: Ich will jetzt nicht zu viel Spoiler, ich glaube alle können sich schon denken wenn man dem Kontext über Automotive reden, über welche Konzerne ich gerade nachdenke.
00:03:59: aber deswegen vielleicht erst mal nochmal da.
00:04:01: zurück zu Ihnen?
00:04:02: Ja, gerne.
00:04:04: Die Erwemo-Gruppe ist ja vor fast vier Jahren also auch im Winter, wenn es vier Jahre entstanden aus dem Zusammenschluss von vier Familienautobilhandelsketten muss man schon fast sagen zum relativ staatlichen großen Unternehmen.
00:04:20: Die erwemo Gruppe ist so in der Mitte Deutschlands positioniert geht so um den Frankfurter Bereicherung im Hessischen von Wiesbaden in den nord- bayerischen Bereich bis Koburg, macht ungefähr ¼ Milliarden Euro Umsatz.
00:04:35: Die Erhöhung Europas hetzt ca.
00:04:37: eine Fahrzeuge jedes Jahr ab mit der Hälfte gebraucht und die anderen Hälften Neuwagen.
00:04:43: Und da ist das so ein Gleichbild von Ihnen angedacht.
00:04:48: Der Erhöbung konzentriert sich relativ stark auf Marken des Volkswagenkonzerns.
00:04:55: Da ist die Verbindung.
00:04:58: Avemo ist heute auch unser Thema und natürlich einer der ganz großen hier in Deutschland, aber auch dem ganz großen stehen durch diese Veränderungen ins Haus, um das ganze Umfeld drumherum sich aufgebaut zu haben – damit muss ich auch Avemo auseinandersetzen!
00:05:18: Ja, deswegen das Stichwort ist genannt und ich bin ja auf der anderen Seite auch mittlerweile seit dreißig Jahren in der Organisationsentwicklung immer wieder im Automotive-Bereich unterwegs.
00:05:31: Wir sind es natürlich auch nach wie vor sehr stark und haben es immer wieder mit Handelsunternehmen zu tun aber auch mit Zulieferunternehmer aus der Industrie Und ich versuche mal den Bogen von meiner Seite aus ein bisschen einzuleiten.
00:05:43: Ich denke drei Dekaten zurück und wir hatten in unserem Klientenkreis viele monostrukturierte Autohandelshäuser, Familien geführt.
00:05:52: meistens also in so einer kleinen Kreisstadt wie Frankenberg gab es halt dann damals den Audi Händler und den VW Händlern und den Mercedes Händlers und ich könnte auch soweit einmal den Opel-Händler Und den Forthändlern natürlich nicht zu vergessen, die waren da alle vertreten.
00:06:09: Damals war schon relativ früh einer unserer Kunden ein Mercedes Autohaus tatsächlich und der VW und Audi Betrieb ja auch unser Kunde in Frankenberg Und dann ging es auf einmal los schon zu der Zeit, dass auf einmal hieß so ein kleines Autohaus alleine kann ich mehr überleben und da muss man sich irgendwie zusammenschließen.
00:06:29: Dann ist irgendwann der VW und Audi Händler am Standort ja verschwunden und der Mercedes-Händler ist in eine größere Gruppe eingetreten.
00:06:39: Ja und dann war das der Beginn der Transformation!
00:06:43: Wie ging's dann weiter Herr Just?
00:06:45: Wo stehen wir
00:06:46: heute?!
00:06:48: Ja, an die Zeit erinn ich mich auch noch gut.
00:06:51: Gab ja dann auch in Bielhandel diverse Marktumstände, die so ein bisschen auch an den Märchen gezehrt haben und da gab es so mal eine Gebrauchtwoagen-Preistelle, die bei den Leasingrückläufern vor allem einige in Aage Mittelleidenschaft gezogen hat.
00:07:09: quasi fast über alle Hersteller hinweg kann man schon sagen Und solche Wellen, die bringen natürlich Unternehmer zum Nachdenken.
00:07:18: Was tue ich denn jetzt?
00:07:20: In so einer Situation gibt es ja unterschiedliche Ansatzpunkte wie man darüber denkt und manchmal lässt ein die natürliche Umwelt gar nicht zu viele Möglichkeiten über was er dann auch faktisch nachdenken kann.
00:07:35: Da gibt's immer wieder so Wellen wo man sagt vielleicht ist das der richtige Schritt sich von meinem Unternehmen auch zu trennen.
00:07:41: Anders ist man nebenan einzubringen und eine größere Einheit einzubringen.
00:07:44: Das war der erste Teil, noch das zweite Teil.
00:07:48: Der Autobildhandel hat er eigentlich besonders weit im Vergleich zu vielen anderen Branchen.
00:07:53: Und der Autobihnhandel hat in der Regel nur ganz wenig Zulieferung.
00:08:00: Also das ist ja anders, wenn Sie heute in den Rebemarkt gehen.
00:08:03: Da finden sie Produkte von allen möglichen Herstellern.
00:08:05: Wenn Sie in einem Bekleidungshändler gehen, da finden diese Produkte an alle mögliche Hersteller.
00:08:09: Das ist im Autohandel ja unzügig anders.
00:08:11: Da haben Sie eine ziemlich monolieferante Struktur und damit haben Sie ne hohe Abhängigkeit von diesem Lieferanten.
00:08:17: Und dieser Lieferant hat natürlich auch Vorstellung wie er sich so sein Absatznetz vorstellt und der hat dann in dem letzten Sorge... Zehn Jahre in der Dekade über die wir sprechen, auch immer versucht Einfluss zu nehmen.
00:08:28: Natürlich auch seine Vertriebsstrukturen zum Modifizieren zu seinem Vorteil.
00:08:32: und da kann man tatsächlich so eine eben schon wieder so Konsolidierungsanwresse, die zu diesen Effekten geführt sind wie sie es infragem berggehebt haben.
00:08:41: Werbung Was treibt mich wirklich an?
00:08:47: Diese Frage stellen sich viele sehr oft.
00:08:50: Also was sind meine Antriebe, meine Motivatoren?
00:08:54: Warum ich für etwas eintrete.
00:08:56: Warum ich etwas erreichen will.
00:08:58: Warum vielleicht auch dann entsprechend wenn das nicht so ist auch Stress bekomme oder warum mit anderen Menschen in Harmonie bin oder mit anderen menschen in Konflikt?
00:09:06: ja gerade und für einen Führungsprozess in einem Unternehmen es natürlich auch extrem wichtig zu wissen Für was stehen denn die Menschen da in einer Geschäftsleitung In einem Führungsteam?
00:09:18: Was treibt die an Und wer das wissen möchte oder natürlich wer auch wissen möchte, was ist.
00:09:25: ist das Verhalten von Menschen und da gibt es ja viele Typologie-Systeme, wo schnell Schubladen aufgemacht werden muss.
00:09:31: Dann heißt ah!
00:09:32: Das ist ein roter oder das ist ein gelber oder grüner und blauer, dass das zu kurz gedacht ist.
00:09:38: Das werden alle bestätigen die sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen werden.
00:09:43: Und wenn man diese beiden Dinge zusammenbringt nämlich die Antriebswertung des Verhaltens, dass dann zum Beispiel schon mal wichtige Persönlichkeitsmerkmale vor Menschen deutlich werden?
00:09:54: jetzt geht es sogar noch mal weiter, was sind Kompetenzen von Menschen?
00:09:58: Was ist eine emotionale Intelligenz vom Menschen?
00:10:00: und was macht Menschen wirklich aus.
00:10:02: Und wir von CEC arbeiten schon über zwanzig Jahre
00:10:07: mit
00:10:08: Typologie-Systemen wo wir genauer kennen, es gibt keinen richtig und kein Verkehr, das gibt kein Gut uns gibt kein Böse sondern es gibt Potenziale von Menschen die entfaltet werden können.
00:10:21: Und wenn man das in einem Strategieprozess, einen Kulturprozess sozusagen als dritte Dimension mit integriert dann kann man noch jede Menge mehr erreichen.
00:10:31: Das bestätigen alle unsere Klienten die viele Jahre mit uns zusammenarbeiten und die Diagnostik Tools einsetzen wie Insights, Outmatch oder Relief.
00:10:42: Und wer mehr darüber wissen möchte, der sollte sich unbedingt mal mit uns in Verbindung setzen.
00:10:48: Die Prozesskonsultens berichten gerne darüber und natürlich unser Head of Product Christiane Schmaler wird natürlich jede Menge Informationen dazu liefern was es heißt hier die Nutzen aus diesen Tools für sich selbst und für ein Unternehmen dann auch ja zu haben.
00:11:07: Viel Spaß damit!
00:11:08: Mit Insights, mit Relief und mit Outmatch.
00:11:16: Aber der Kontakt, das kann man ja auch sagen zu uns oder von uns auch zu erwähmen ist ja auch deswegen entstanden weil eine der vier Familien wie sie es gerade gesagt haben die haben wir hier über einige Zeit auch begleitet Und ich war damals der Meinung, dass ja gar nicht so lange jetzt her, ich rede jetzt über eine Dekade.
00:11:34: Dass die zu dieser Zeit schon eine gewisse Größe erreicht hatten sehr professionell aufgestellt waren und auch sehr erfolgreich waren hier im Rhein-Main-Gebiet ja auch ne Marke ja auch waren das gerade noch ein neues großes Autohaus seinerzeit gebaut haben in der Region als Flagship.
00:11:50: Das selbst die und auch einen selbstbewusstes Unternehmen mit einer entsprechenden Familienstruktur auf Freiheit ausgerichtet ist und nicht auf irgendeinen Zusammenschluss.
00:12:01: Deswegen war ich natürlich dann auch umso überraschter, als ich erfahren habe dass selbst die nicht mehr in der Lage sind in der Größe wie sie sich schon in der Zeit bewegt haben alleine zukunftsfähig aufgestellt zu sein.
00:12:12: Und jetzt haben Sie ja gerade eine Zahl schon genannt von von eins Komma Eins Milliarden.
00:12:18: Ich begleite hier auch gerade eine Handelsgruppe die in einer ähnlichen Größenordnung liegt.
00:12:21: und jetzt hab' ich im Autohaus Fachmagazin ein Bericht gelesen wo gesagt wird eine Milliarde heißt es Zukunftssicherheit zu haben, sondern ich muss als Handelsgruppe in der Größenordnung zwei Milliarden Umsatz machen um überhaupt zukunftsfähig zu sein.
00:12:35: Also das ist ja schon skurril oder Herr Just?
00:12:37: So ist es genau vielleicht die Sicht diese hatten ist komplett richtig.
00:12:43: also die Gruppe dieser Ansprüche die jetzt auch Teil unseres Hauses ist war in der Tat nicht gezwungen wie im Übrigen die anderen drei Familien auch nicht diese will zu gehen, sondern man hat sich als Akteur und nicht als Reaktor verstanden.
00:13:01: Und hat proaktiv sich Gedanken gemacht wie wird der Aktobilmarkt in der Zukunft aussehen?
00:13:06: Da ist natürlich viel auch ein bisschen Glaskugel dabei.
00:13:08: ja wir wissen sie alle nicht.
00:13:10: aber man hat so gewisse Vorstellungen und bestimmte Entwicklungen auf die man sich versucht einzustellen und man ist zu dieser Äußerung gelangt dass es in der Entwicklungen bedarf, die jetzt jeder für sich machen kann.
00:13:23: Man kann sie natürlich auch bündeln und Kräfte bündelten Und für diesen Schritt haben sich diese Familienstämme entschieden Und ich habe das natürlich aufgelesen mit den zwei Milliarden und Größe ist nicht das Allheilmittel würde ich mal meinen weil Mit Größe entstehen einige Vorteile Die man vielleicht als kleineres Unternehmen vielleicht nicht in der Form hat.
00:13:47: Aber Größe bringt natürlich auch Komplexität mit sich.
00:13:49: Also wir haben da schon, das muss man ganz offen sagen auch wenn man andere Transaktionen begleitet.
00:13:57: Man muss das schon bewirtschaften sonst verrutschen da auch Dinge und es gibt ja genügend Transaktion am Markt die tatsächlich dann nicht zum gewünschten Erfolg führen.
00:14:06: also ist kein Selbstläufer und da kommt natürlich das Thema was wir vielleicht später noch mal besprechen auch Organisationsentwicklungen völlig mit rein so einen neuen Organismus der Der agiert dann nicht von selbst, sondern den muss man schon ein Stück weit dahin wickeln, dass er das Potenzial auch entfalten kann.
00:14:26: Ja, ich finde es sehr spannend.
00:14:28: Genau da würde ich auch später gerne noch mal drauf eingehen.
00:14:32: Ich möchte nochmal den Aspekt aufnehmen, den Sie eben gesagt haben also jetzt wir reden ja gerade über den Handel die Entwicklung der Autohäuser egal aus unter welchen Marken Labels sie letztendlich ja auch agieren dass Sie haben Sie eben gerade gesagt im Unterschied zum Lebensmittelhandel oder zum Textilhandel bin ich hier auf einen relativ Ja, one-way Einkaufsweg ja angewiesen und was natürlich dann für das Handel zu daneben.
00:14:58: Natürlich eine ich sage jetzt mal auch gewisse Form von der Pressfragkeit ja auch auslöst dass sich da noch Margen abhängig irgendwelche Vorgaben erfüllen muss um überhaupt letztendlich da anerkannt zu sein oder es wären immer wieder Dinge verändert abgenommen neue wie sie schon gesagt haben Vertriebsmodelle etc.
00:15:15: Das heißt also Ich bin eigentlich eigenständige Unternehmer Und bin noch enger geführt oder noch in großer Abhängigkeit vielleicht ein fremd Heißnehmer bei McDonalds oder so.
00:15:25: Das heißt, von daher schon eine sehr kritische Situation.
00:15:29: erst mal für die Handelsbranche wenn wir über den deutschen oder den deutschsprachigen Autohandel nachdenken?
00:15:33: Absolut!
00:15:35: Also sie hat ja eigentlich mal gesagt wie ist denn so überhaupt?
00:15:38: was tut sich dann in dem Markt?
00:15:39: also wenn man das vielleicht einmal vielleicht mal von der Seite beleuchtet wo?
00:15:43: welche Entwicklungen treffen denen jetzt auf diesen Markt im üblichen auch auf die Hersteller.
00:15:49: Wenn man sich den Markt Deutsch schonmal anguckt in dem sich ja, glaube ich jetzt ja unsere Zuhörer auch vielfach bewegen.
00:15:56: Also wir haben einen Markt, in dem die Nachfrage stagniert also sowohl im Fahrzeugabsatz, im Werkstattvolumen als auch im getracht wordenen Bereich.
00:16:06: Also das ist irgendwann mal die drei großen Teilbereiche mit denen sich der Markt auseinandersetzt.
00:16:10: Also seit Jahren geht es ein bisschen rauf und ein bisschen runter.
00:16:14: Wir haben so um die knapp drei Millionen Neubargen, die im Jahr her zugelassen werden letzten beiden Jahren knapp drunter.
00:16:21: Wir haben so irgendwie zwischen sechs und sieben Millionen Besitzumschreibungen, also Gebrauchtfahrzeuge die da über den Dresen gehen.
00:16:28: Und ist daraus resultierende Werkstellgeschäfte.
00:16:32: Also das ist der Gesamtmarkt.
00:16:34: und jetzt stellt man folgende Entwicklungen fest.
00:16:37: zum einen es treten neue Teilnehmer in den Markt.
00:16:41: Also ganz prominent die knesischen Hersteller.
00:16:45: Die tun das mit einer ganz intensiven Absatzpolitik?
00:16:50: Und man sieht, wie die chinesischen Hersteller so Stück für Stück auch am Wagtarteil gebunden sind.
00:16:56: Also wenn man mal guckt... Man sieht es jetzt so ab und zu schon tatsächlich auch richtig an der Straße sehen, sodass wir mal nicht bei so einem fälligen Exxon sondern also einen BYT und sieben jetzt schon öfter oder so ein MG.
00:17:08: und wie die alle heißen.
00:17:10: und man sieht es auch an den Anwängen Zündleistungszahlen.
00:17:13: Die chinesische Herstellern hatten im Vorjahr in erster Halbe ein Prozent Wagtanteil bei den Neuzulastungen.
00:17:20: Heuer haben die einen Wartenteil der Neuzelassung mehr als verdoppelt, auf ¼ Prozent im ersten halben Jahr.
00:17:27: Im gesamten Jahr also bis jetzt Ende September sind sie schon auf ¾ Prozent der Neuzulassung.
00:17:33: Also das ist natürlich immer noch auf einem niedrigen Niveau muss man also richtig einordnen.
00:17:38: aber da tut sich was.
00:17:42: und jetzt muss ich mal überlegen was heißt das?
00:17:46: Das verteilt sich auch auf chinesische Marken wie gesagt Biverdy an der Spitze.
00:17:50: Der Markt wird wieder etwas fragmentierter, was die Hersteller angeht.
00:17:54: Die zweite in welcher Antriebstechnologie entwickelt sich denn der Markt?
00:18:00: Das ist so der zweite Einfluss.
00:18:04: Bevor wir auf das zweite Thema kommen würde ich zu dem ersten Thema gerne noch kurz was ergänzen.
00:18:09: Ich habe heute Morgen tatsächlich von dem Herrn Blume gehört, weil das ja genau das nochmal unterstreicht was sie sagen und die Zahlen muss man sich vielleicht auch mal bewusst auf der Zunge zergehen lassen.
00:18:20: Wir haben in Deutschland drei Millionen Fahrzeuge, die zugelassen werden und Herr Blume sagte heute morgen durch den chinesischen Markt einen Bruch.
00:18:28: Die haben wohl in China selber aktuell ein Marktrückgang von zwanzig Prozent.
00:18:33: Und jetzt, ich habe die Zahlen überhaupt nicht geglaubt.
00:18:35: Ich hab danach mal meine KI gefragt und die hat mir das dann bestätigt.
00:18:41: Hundert chinesische Hersteller drängen auf den internationalen Markt und haben aktuell zehn Millionen Fahrzeuge in der Überkapazität, die unter dem Preis in den Markt geschwemmt werden.
00:18:55: Das sind ja Zahlen also die sind ja witzig oder?
00:18:59: So ist es ganz genau so.
00:19:00: Es muss man auch noch sagen.
00:19:03: Man blickt ja bei den chinesischen Herstellern nur so nicht zu ganz hinter die Kulissen, wie viel einfach sind denn da auch der Staat?
00:19:09: Da steht immer der Verdacht dem Raum, dass viel Industriepolitik vom chinesischem Staat auch damit protyschieren wird.
00:19:17: Eine Audition, die können wir bestätigen aus den Quellen, die wir natürlich verfolgen und also das tut sich was!
00:19:23: Also nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa.
00:19:24: aber Deutschland ist ein hochinteressanter Markt weil Deutschland Der Automobilmarkt in Europa ist auch der größte Billenmarkt in Europas, darf man ja auch nicht vergessen.
00:19:32: Und damit stehen wir natürlich hier in Deutschland im Fokus und werden das weiterhin so haben zu tun.
00:19:38: noch was wissen.
00:19:39: In Deutschland erzählen die Chinesen noch eine Marge also... Also es wird nicht nachlassen!
00:19:49: Das sieht man.
00:19:51: und deswegen ist jetzt ein Thema für den Handel.
00:19:54: Was tue ich denn mit meiner bisherigen Ihr monolithischen Struktur mit meinem Mercedes-Vertrag, den ich habe oder mein BMW Vertrag.
00:20:02: Oder meinen VW Audi und aus der VW und Audi Welt in meinem Vertrag?
00:20:07: soll ich mich dem jetzt hingeben?
00:20:09: Soll ich auch so eine Marke mit aufnehmen?
00:20:11: ist es das Richtige für mich?
00:20:14: Ist das eine Zeiterscheinung die vielleicht irgendwie bei zehn Prozent marktenteil aufhört?
00:20:17: und dann ist es heute ein neuer Mitbewerber?
00:20:19: also diese Unsicherheit geht auch mit einer Herge.
00:20:21: die beschäftigt natürlich die Endlage.
00:20:24: Ja, ich meine die Frage wäre ja auch... Sie haben ja die Freiheit oder das hätten ja die Freihheit als Handelsunternehmen zu sagen.
00:20:31: Wir nehmen BYD- oder andere chinesische Hersteller in unser Portfolio mit auf und haben damit eine weitere Mehrmarkenstrategie für unsere Handelunternehmen?
00:20:39: Ja, wir denken über so was aus sehr intensiv nach!
00:20:45: Also ja, ich weiß, kennen auch
00:20:46: immer wieder
00:20:47: Unternehmen die darüber nachdenken und Erleber auch Unternehmen, die sich dann ganz bewusst dagegen entscheiden um zu sagen wir wollen natürlich unsere Markenidentität ja auch nicht verwässern.
00:20:57: Ich finde es total spannend.
00:20:58: also welche Entscheidung da jetzt die richtige ist glaube ich wissen alle erst in zehn Jahren wer das letztendlich überlebt hat oder erfolgreich überlebte.
00:21:06: aber auf jeden Fall deswegen finde ich auch schön dass wir es mal so ein bisschen von den Seiten beleuchten Aus Management, sich natürlich hochspannend.
00:21:15: Was mache ich strategisch?
00:21:16: Ich bin ja nun Gaylinge der jetzt seit dreißig Jahren über Strategie und strategische Ziele redet und strategischen Maßnahmen.
00:21:23: Und also deswegen finde es ein so mittlerweile spannendes Glasskugel lesen Ja dass ich das ich fast selber nicht mehr überschauen kann.
00:21:32: was will ich jetzt in den Klienten raten?
00:21:33: im Moment Also sage ich ja neben doch bitte einen Genesen dazu oder nehmen lieber nicht dazu.
00:21:37: was ist hier richtig und was ist verkehrt?
00:21:42: spannendes Feld aus der Sicht des Strategieberaters auch.
00:21:47: Und ich wollte aber die Brücke wieder zurückspielen, Sie haben ja gesagt jetzt natürlich die Antriebstechnologie ist der nächste Faktor.
00:21:54: also von daher
00:21:57: kann sogar viel bedeuten das sein als die Frage verpasse ich eine Marke Aber gerade in diesem Jahr, also schon vergangenes Jahr, dieses Jahr ganz besonders sehen wie die Nachfrage nach elektrisch gedriebenen Fahrzeugen steigt.
00:22:13: Also es sind wirklich ist ein rasanter Anstieg, wir haben in den August muss man sagen also nicht ganze Jahresmitte.
00:22:24: bisschen drüber hinaus hat man fünfhundertfünfzigtausend elektrische gedriebene Fahrzeuge zugelassen.
00:22:28: Entschuldigung das ganze Jahr hat man fünfundundfuchzigtaussend drüber lassen.
00:22:32: Heuer haben wir diese Zahl schon per August.
00:22:35: Wir haben eine rassante Wachstumsrate.
00:22:38: der zugelassenen elektrisch getriebenen Fahrzeuge sind mittlerweile sechsundzwanzig Prozent im Gesamtjahr und allein der Agust-Bahn, jeder dritte Fahrzeug ist voll elektrischer getrieben.
00:22:50: Sind diese Plug in?
00:22:51: Und was es so alles gibt da noch gar nicht mit dabei.
00:22:53: So jetzt kann man natürlich nur das Fahrzeughändler sagen, naja das ist ja auch ein verkauftes Auto, dann kann man sich erst mal wenn die Kunden halt das Auto kaufen, kann man sie erstmal sagen, ah gut, bis er auch im Geschäft.
00:23:07: Aber die Erkenntnis, damit alle sich in der Branche natürlich bewegen, so was ein Herge ist.
00:23:14: Was heißt denn das?
00:23:15: Das heißt natürlich, dieses Fahrzeug, wenn es erst einmal in den Werkstatt kommt... Kommt erstmal vielleicht, kommen wir viel später weil einfach weniger Verschleiß, weniger Abrieb.
00:23:25: Wenn sie halt einen Tesla kaufen und Tesla sagt, die ersten drei Jahre brauchts eigentlich gar nicht in dem Werkstab.
00:23:31: Das ist bei anderen Herstellungen ein bisschen anders.
00:23:33: aber trotzdem, man klingt davon aus dass traditionellen Marken, vor allem auch den deutschen Marken der Werkstattumsatz von Kundenwinds zwischen fünf bis vierzehn und fünfundfuchzig Prozent niedriger ist als wenn ein Verbrenner kommt.
00:23:46: Du verkaufst keinen Öl oder hast weniger Verschleiß bei der Bremse usw.
00:23:52: So jetzt muss man wissen... Wenn wir zuhören haben die vielleicht in der Bildsektor jetzt nicht so ganz gut kennen Die Margen.
00:24:00: es ist so ein bisschen das HP System.
00:24:03: Du hast wenig Marge an der Hardware Und hinterher an Wartung und den Folgeprodukten.
00:24:09: Dort ist beim Händler einfach die Wertschöpfung dann auch ein Stück weit mit zu Hause, das heißt aber genau an der Wertschäpfung, an der der Händler heute parteizipiert, denn dort wird der Unser Sölkern stattfinden.
00:24:22: Ich kann mir jetzt für unser Haus sprechen wie Erwemer.
00:24:25: Wir sehen das auch ja?
00:24:29: Die E-Versorge haben wir da einfach weniger umsatzpro Fahrzeug als die Verbrenner und machen uns da ständig Gedanken.
00:24:37: Das hilft eigentlich jedem, wenn es kommt noch etwas dazu was auch damit verbunden ist?
00:24:42: Was mache ich denn jetzt mit meiner Ladeinfrastur auf einem Betriebsgelände?
00:24:46: Wenn die Fahrzeuge, die in der Werkstatt haben, die vielleicht geladen werden sollten, habe ich dann überhaupt, wenn das noch gibt oder nicht, hab ich dann ja genügend Lademöglichkeiten laden die denn schnell genug?
00:24:58: Haben wir den Ausstattern für den PDE Fahrzeuge die ich zur Ausstellung habe für den Gebrauchten, den ich da stehen hab.
00:25:06: Für den Vorverfahren zum Beispiel und dann verbunden werde ich erzeugt denn ihr habt diese Energie die ich da jetzt dann vielleicht vermehrt brauche.
00:25:16: das sind möglicherweise große Energiemengen die dort anfangen können.
00:25:23: aber ich habe natürlich die Netzanschlussleistung gehabt am Grundstück also da sind voll gefragt damit verbunden die eine Chance bieten kann wo man sagen kann Mensch mit diesem Energietheber, dann kann ich ja vielleicht sogar noch eine Wertschöpfungskette anzupfen.
00:25:38: Die heutzutage finde ich gerade noch nicht verfügbar ist.
00:25:40: Vielleicht Teilkompensation von etwas machen?
00:25:43: Kann er auch dazu führen, dass in so hohen Investitionen... Ich will oder kann die vielleicht nicht tätigen oder sehen wir vielleicht eben kein ekonomisches Modell.
00:25:51: Also es ist eine große Herausforderung dieser Challenge in der Konfliktechnologie.
00:25:55: und da kommt ein dritter Faktor dazu.
00:25:57: Der ist Hersteller getrieben.
00:25:59: Viele Hersteller stehen da selbst auch unter einem massiven Druck.
00:26:02: Wir haben ja heute früh aus einer Zeitung gestanden und gegessen ist es publiziert worden, dass Volkswagen fast alle Tarifverträge kündigt.
00:26:10: Ja genau!
00:26:11: Also das ist für ein Unternehmen bei dem das einfach nicht vergessen die goldene Stimme.
00:26:15: bei einem Bundeslandwicht ist das ja ein massiver Shit und das hat man sich bestimmt nicht leicht gemacht.
00:26:23: und das ist so eine kleine Ultima Ratio Und das heißt eigentlich auch so ein großer Hersteller, wie vorhin sie waren, ist ja Europas größter Hersteler.
00:26:34: Auch der begreift zu solchen Maßnahmen um natürlich seine Ökonomie aufreist zu erhalten.
00:26:42: und dass wiederum heißt Der Herrsteller wird nicht nur an seiner Belegschaft, er wird nicht einfach an seinen Material Einkauf oder an seiner Produktionsstätte sich Gedanken machen, wie er den ökonomischen Scheibchen eben kann.
00:26:54: Er wird auch an sein Absatzkanal denken Und das ist nicht nur volkswagenspezifisch, es wird in den Köpfen verschieder Vorstände von Autobühlerstellern da sein.
00:27:04: Wo kann ich schlankereffizienter und damit ökonomisch weiterwerfters sein?
00:27:08: Und ein Effekt wenn ich das noch sagen darf ist dass viele darüber nachdenken zum Beispiel die Ausstattungsvielfalt der Produkte.
00:27:18: Die Deutschen sind ja sehr ausstattungverliebt und hätten gern auch einen gelben Knopf unter dem Himmel hätte man gerne noch Dunkelblau und die Fußmatte noch gerne mit einer schönen Naht eingefasst.
00:27:28: Und das kann ich ja alles mit komplexen Systeme auch herstellen, und dazu mache ich einen Verkaufsberater... Die Frage ist, machen es die Hersteller weiter so?
00:27:38: Oder ist es ein bisschen systembibbers vielleicht aus den USA kennen, dass es eben eine ganz eingedampfte Abstandungsvielfalt gibt?
00:27:48: und es trifft wieder den Handel!
00:27:50: Wie will denn der Kunde darauf reagieren wenn den ID Polo oder den elektrischen BMW?
00:27:59: halt nur noch in drei Art und zwei.
00:28:03: Was macht denn das dann mit mir, mit meinen Kundenverhältnissen?
00:28:06: Braucht mich da eine Kunde so in dieser Form noch anders?
00:28:11: Also der kommt aus ein paar Themen und dann noch ganz weit weg in unser Köpfen.
00:28:15: zumindest ist dann noch ein Thema, dass ein bisschen anzunehmlich nachgelassen hat aber man darf es nicht unterschätzen.
00:28:21: Das ist irgendwann auch mal sogar in diese Art und Weise gefahren.
00:28:24: und in den USA.
00:28:25: Allein im Einbruch hat über fünf Tausend Fahrzeuge im Einsatz die jeden Tag Vollautonom fahren, jeden Tag fünf Tause zu einen Anbieter.
00:28:33: In China wird massiv an diesem Thema autonome Fahren gearbeitet.
00:28:36: Das ist eine Frage der Zeit bis bei uns auch dieses Thema stärker um sich greift und es wird wieder einfach auf dem Handel haben.
00:28:45: also dieses Transformationsrad das wird uns in dieser Branche in einer zunehmenden Intensität beschäftigen und da wird Energie reinfließen.
00:28:59: Vor über zehn Jahren habe ich bei einer privaten Begegnung Menschen kennengelernt, die Schmidt heißen.
00:29:09: Und die aus Offenbach kommen!
00:29:12: Dann hab' ich gefragt was sie beruflich machen und dann haben sie gesagt, Sie arbeiten für die Allianz.
00:29:19: In dem Moment war sofort bei mir das Schublade auf... Versicherungsvertreter, Allianz-Vertreter.
00:29:25: Dass das Ganze aber auch ganz anders geht und eine ganz andere Dimension hat und hier ganz anders agiert wird... Das musste ich dann erst nach und nach erkennen und kann aus eigenen Erfahrungen die ich jetzt über zehn Jahre hier gewonnen habe sagen wenn es um übergeordnete Themen geht, wenn's um natürlich eine Finanzstrategie geht.
00:29:49: Wenns um Sicherheitsthematiken geht im Unternehmen.
00:29:52: Wennes um Fragen geht die auch zu unserer Strategie passen aber natürlich auch wenn mal um eine Schadensthematik geht.
00:30:00: ich habe von Schmidt und Schmidt dem Brüdern und natürlich jetzt auch dem Fjörn der Sohn für Michael der jetzt auch mit dabei ist also die Schmidis sind mittlerweile in der Führung zu dritt und haben mit ihrem Team eine ganz, ganz hohe Qualität und Expertise um alle Fragen die man im Unternehmen unbedingt klären muss.
00:30:20: Und die man auch betrachten muss!
00:30:23: Sie halten auch nochmal ganz bewusst an der einen oder anderen Stelle den Finger in die Wunde und drücken auch noch mal nach und fragen auch genau das gefällt mir ja gut so mache ich es ja auch gerne bei CIC und fragen doch mal nach ob man dann wirklich gut genug aufgestellt ist?
00:30:36: Oder ob man da vielleicht was optimieren muss und andersherum.
00:30:40: Wie gesagt, wenn mal irgendwas ist oder wenn ein Thema ist dann hat man hier auch immer sofort ein offenes Ohr und sie kümmern sich um die Dinge.
00:30:49: Und ich muss sagen dass ich mich noch nie in dem Bereich oder den Bereich so gut begleitet gefühlt habe wie hier von der Allianz und von Schmidt und Schmidt aus Offenbach und von daher im Rahmen unserer Zusammenarbeit Auch Dinge, die wir gemeinsam machen und sie unterstützen ja auch permanent unsere Veranstaltungen.
00:31:11: Die Roundtable sind bei unserer Jahresveranstaltung präsent.
00:31:16: Und wenn es darum geht, dass für CEC irgendwas weiter entwickeln wollen habe ich bei denen immer ein offenes Ohr und von daher kann ich die wirklich nur mit besten Gewissen empfehlen.
00:31:27: Und wer da Fragen hat, der kann sich natürlich auch um das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Altersversorge und so weiter.
00:31:36: Kann sich hier immer mit tollen Gesprächspartnern in Verbindung setzen.
00:31:40: Also in den Show Notes gibt es die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten und wer sich mit Björn Peter und Michael in Verbindung setzt, gebt bitte nochmal den Hinweis darauf dass es über den CEC Adler Big Podcast entstanden ist und dann gibt's da auch das entsprechende Gut.
00:31:55: Sie dazu.
00:31:56: In diesem Sinne, ich wünsche viel Erfolg bei den Gesprächen mit Allianz Schmidt und Schmidt.
00:32:02: Werbung Ende!
00:32:05: Auch wenn wir da jetzt noch mal in der anderen Meta-Ebene gehen an der Stelle war sie haben es ja auch schon angeteasert und das war tatsächlich heute Morgen was ich gehört habe auch das Thema beim Herrn Bluhe muss man sagen ja durch die Medien durchgegangen und es passt ja auch so insgesamt ein bisschen zu unserer Diskussion, die wir gerade in Deutschland haben.
00:32:25: Und ich meine da bin ich ja auch einer derjenigen, der immer wieder gerne auf dieses Thema eingeht.
00:32:30: aber ich will jetzt auch um Gottes willen nicht populistisch sein das liegt mir jetzt fern Ja.
00:32:34: Aber wenn ich jetzt heute Morgen höre dass natürlich dann auch über den Sozialstaat VW spricht Und es tatsächlich so ist, dass die Leistungsgradstunden das ja wie gesagt einer meiner Lieblingsthemen.
00:32:48: Das war mittlerweile der Weltmeister in den höchsten Krankentagen in Deutschland sind und der niedrigsten Leistungsstunden mit drei Hundert siebzig im Vergleich zum europäischen Ausland mit Achtzehnhundert Stunden oder sogar im internationalen Teilweise bis zu zweitausend Leistungstunden im Jahr.
00:33:02: also muss man ja kein mathische Niesal mit zwei hundert zwanzig Arbeitstagen und acht Stunden, die man leistet wo man dann ungefähr liegt und wir liegen bei dreizehnhundert Siebzig.
00:33:10: jetzt höre ich die Zahl noch niedriger ist.
00:33:13: Ich höre, dass bei VW-Verträgte, da haben ich heute Morgen auch erst mal die Stirn gerunselt.
00:33:22: Wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt möchte, dass wir nicht genehmig sind, sage ich jetzt mal an der Stelle.
00:33:29: Also sind nicht auch viele dieser Dinge, wo wir jetzt dastehen, schon natürlich ausgemacht?
00:33:34: und haben wir da nicht als größter Arbeitgeber in dieser Branche vielleicht auch über die Jahre des Wohlstandes?
00:33:44: und es läuft ja, da vielleicht doch eine Komfortzone eingenommen oder die gaussische Klocke uns vielleicht dann doch dazu sehr in die Abschöpfphase begeben.
00:33:54: Uns sind nicht hungrig geblieben und haben geschaut was passiert international?
00:33:58: Was müssen wir verändern Und dass jetzt auf einmal dann das Böse erwachen kommt, dass die Chinesen uns überrennen.
00:34:05: Hätte man da nicht früher schon vielleicht auch vor die eigene Tür geschauen müssen was man anders aufstellt?
00:34:11: Also es ist jetzt populistisch ich weiß aber ich würde trotzdem mal Ihre Meinung dazu hören.
00:34:16: Sie wissen's ja mit Ausbaden im Handel.
00:34:20: Ich erinnere mich an eines Haus meines allerersten Chefs.
00:34:22: als sie vom Studium fertig war und meine allererste Führungskraftgabe übernahmende war ich Filial-Leiter in Ingolstadt bei der Hypovereinsbank.
00:34:32: und mein allererster Chef, ählich noch gut.
00:34:34: Der hat mir zwei Leitsitze mitgegeben.
00:34:38: Und weil er halt ... Er sagt ja just wer schreibt, der bleibt!
00:34:41: Ja... Und das Zweite hat er gesagt es ist zwar böse aber der Mensch lernt nur durch Schmerz.
00:34:49: So, da kann man jetzt darüber führen ob das absolutistisch nur da das Richtige ist.
00:34:53: Ja, aber unterschreib ich.
00:34:54: Und dann
00:34:56: sind wir eigentlich untereinander.
00:34:58: Das sind so wie man hier sitzen sieht durch den Kopf bis Fuß also... Ich bin es jetzt nicht!
00:35:05: Manchmal muss mich auch mein Physio ermuntern und sagen Christian, jetzt hast du dahinten gezückt?
00:35:10: Jetzt mach mal was und ich mache es auch nur weil's gezückt hat.
00:35:13: So ein bisschen stimmt da schon.
00:35:15: und jetzt übertragen auf ihre Frage Ja, es gibt Umstände und da gehören mit Sicherheit diese ganz komplexe Welt rund um Volksmarken auch dazu.
00:35:25: Dass manche Schritte die vielleicht analytisch schon wo wir sagen würden Retroperspektive haben, das musst du vorher erkennen, die vielleicht auch erkannt wurden bei denen aber die Gesamtrahmenbedingungen des Handel nicht so gestorbenes haben wie wenn sie jetzt ein Herkrup von Trigema sind.
00:35:47: Auch die Stürkler und sie sagten, wie kann man denn solche Dinge nicht erkennen?
00:35:52: Er hat aber natürlich einen Vortrag.
00:35:54: Da sind wir jetzt bei A-Remo zum Beispiel.
00:35:55: Wir haben der Mittelstand.
00:35:58: Aber da ich den Vorteil, dass er natürlich nicht diese komplexen Strukturen vorsichtigt hat.
00:36:04: Deswegen würde ich jetzt vorsichtig sein.
00:36:08: Der Erfolg war generell irgendwie... Aber ja!
00:36:12: Ich glaube das ist schon früher erkannt wurde.
00:36:15: Wahrscheinlich ist jetzt die Gelegenheit, weil eben so allen Beteiligten so klar ist man muss zwingend etwas tun.
00:36:21: Und ich glaube dieses Bewusstsein dass diese Zeiten in denen man sich diese Umstände gönnen konnte von Arbeitszeit, von Bonifikationen und von sozialen Leistungen vor so großen Unternehmen das nicht mehr möglich ist und jetzt auch tatsächlich auch die Veränderungsbereitschaft beginnt sich zu bedienen.
00:36:44: Und wenn Sie mit diesem Merkann doch erlauben, ich fand Ihre Frage jetzt nicht populistisch.
00:36:49: Sondern gucken wir doch mal in unser Land auch zum Beispiel überhaupt ein System der sozialen Sicherung?
00:36:56: Natürlich im Wachstumsjahr kann die Volkswirtschaft sich natürlich ob das jetzt in der Absicherung von Alterstänen, ob das Gesundheitstäne sind oder ob das Pflegetäme sind.
00:37:08: Natürlich eine Ökonomie, die wächst, die profitabel wächst die kann sich mehr Dinge leisten als eine Ökonomie, die vielleicht stagniert oder die vielleicht sogar von außen attackiert wird.
00:37:19: Und deswegen haben wir auch diese Diskussion... Wir können mit dieses Alterssicherungssysteme, müssen ja gar nicht darüber diskutieren wenn unser Land taktig umwachsen werden.
00:37:30: Dann hat man genügend Steuern und Socialversicherungsbeine.
00:37:34: Dann würden wir vielleicht sogar auch nicht all das Pyramide irgendwie, die jetzt natürlich da auch in der Rolle spielen.
00:37:40: Wäre dieser Druck gar nichts so los?
00:37:41: Aber Wir sind als Land natürlich auf einem vollführenden Wachstumscenit angekommen, bei dem es uns schwer fällt sich noch weiter zu entwickeln.
00:37:50: Und da resultieren ganz viele Ableiterungen im Zahlenwerk und so ist das auch bei Volksbarno.
00:37:59: Ja also ich fand auch oder ich muss sagen was Olaf Blume da sagt und wie er sieht, wie man den Konzern ausrichten muss, genau auch dieses Thema, was sie eben auch schon angesprochen hat gesprochen haben, Diversifikation.
00:38:14: Das hat er auch benannt heute Morgen.
00:38:15: es gibt bei bei VW hundertfünfzig unterschiedliche Modelle Und die Zielsetzung ist es, auf fünfundsiebzig zu kommen in den nächsten Jahren.
00:38:23: Also ich habe vor einigen Jahren mal ein sehr spannendes Buch gelesen von dem Aries ja da ging's genau um dieses.
00:38:31: der nannte das Buch auch dass das Buch empfehlenswert ist zwar schon paar Jahre alt.
00:38:34: er springende Punkt heißt es und dann geht's um die Bierbranche und hat Miller Bier und Badweiser damit verglichen.
00:38:42: und sie hatten am Anfang eine Biersorte beide Ja und haben einen entsprechenden Umsatz gemacht.
00:38:47: und dann kam einer der beiden die Idee ein Leitbier zu machen, also ein zweites Bier und dann – ich weiß jetzt nicht mehr ob es Miller oder Badweiser war.
00:38:54: Und dann machten die anderen auch das was sie gesagt haben, wenn die einen das machen müssen wir das auch machen, so Long Story Short.
00:39:00: und dann hatten sie irgendwann tatsächlich beide Bierkonzerne, sechsten Achtzig bis hundert unterschiedliche Marken Ja, sind in dem Umsatz aber bei weit nicht in den prozentualen Wachstum gestiegen wie man das gedacht hatte.
00:39:14: Haben ihre Kosten dramatisch erhöht für die ganzen unterschiedlichen Herstellungs- und Distributionswege und haben letztendlich unterm Strich wesentlich weniger Geld verdient wie vorher ja?
00:39:24: Und das ist so ein bisschen das was wir hier glaube ich auch gerade erleben dass genau dadurch einfach das ganze so komplex geworden ist dass die Wertschöpfung an vielen Stellen natürlich damit verloren gegangen ist und jetzt zurückzurudern mit aller Intensität.
00:39:39: So
00:39:42: ist es.
00:39:42: Jetzt gehen wir nochmal zurück, also große übergeordnete Aufgabe.
00:39:46: Also so ein Konzern...also die großen Automobilkonzerne, die Deutschen oder die europäischen Automobil-Konzernen im internationalen oder weltweiten Vergleich da auszurichten, Professor Holm?
00:39:56: der uns ja auch am twenty-zwanzigsten Oktober begleiten wird.
00:39:59: Der hat das sehr positiv gesehen, dass er auch ein kritischer Geist.
00:40:02: aber der hat sehr positiven hat gesehen, daß die Manager, die wir hier in Deutschland haben schon in der Lage sein werden, da die richtigen Entscheidungen zu treffen habe, damit es natürlich durchaus einen bis drei Dekaden dauern kann um die Konzerne wieder entsprechend so zu gesunden, dass sie wieder starke Player im Markt sind.
00:40:20: Aber er hat es ja positiv gesehen!
00:40:21: Also eine spannende Aufgabe.
00:40:23: ich weiß jetzt nicht im Moment ob ich wie gesagt Berater des Konzerns sein wollte.
00:40:27: Aber jetzt gehen wir noch mal zu Avemo oder zu einem immer noch irgendwo durch Personen, Familien gesteuertes Unternehmen.
00:40:37: wie gesagt ich habe auch ein anderes was ich da genauso sehe mit in der Größenordnung, der guten Milliarde Umsatz.
00:40:46: Vierziestandorte sage ich jetzt mal und entsprechenden Mitarbeitern.
00:40:50: was machen wir denn hier?
00:40:51: Wie geht es da weiter?
00:40:53: Was bedeutet das für Sie?
00:40:55: Ich weiß jedoch können nicht zu sehr aus den Mehrkästen plaudern aber vielleicht...was heißt es denn für Sie so ein Unternehmen jetzt für die nächsten Jahre erfolgreich auszurichten?
00:41:04: also sie haben eben schon gesagt vielleicht doch eine chinesische Marke dazu nehmen oder andere Geschäftsfelder noch wie man sich hier gesund aufstellen kann.
00:41:14: Was sind da so die Dinge, die Sie im Kopf haben?
00:41:16: Die Sie an der Stelle vielleicht auch sagen dürfen?
00:41:20: Ja natürlich gerne.
00:41:21: Hier hört man mit einem Bild starten wenn es vorallem eine Wünschenscheibe neblig ist reduziert die Geschwindigkeit und Veraufsicht.
00:41:33: Sehr schön!
00:41:34: Auf jeden Fall das ist ein sehr guter Jungs.
00:41:36: Vielleicht ein bisschen übertragen ansetzt also wir gucken in unserer gesamten Kostensstruktur Flexibilität hineinzubringen.
00:41:49: Also was sind die beiden großen Kosten?
00:41:50: Drei mal außer natürlich der Schaffung von Fahrzeugen, aber da bist du ja flexibel, weil dann kannst du mehrere weniger bestellen.
00:41:57: Das ist das Thema Belegschaft und das Thema Immobilien und Pachten.
00:42:03: Also wie gesagt, das sind unsere beiden großen Kostenblöcke Und dort versuchen wir im Rahmen der Möglichkeiten möglichst viel manövrierfähigkeiten zu bringen.
00:42:13: Punkt zwei.
00:42:17: Viel lieber haben wir es natürlich, wenn wir auf der Absatzseite Themen schaffen die uns gar nicht in diese Kostenfrage so sehr reinbringen und deswegen entwickeln wir neue Produkte.
00:42:29: Wir sind jetzt mit einem neuen Produkt das ist nicht der einzige mit einer Lösung an den Markt gekommen wo wir glauben dass wird dort gut.
00:42:37: Wir haben ein gutes Angebot für die Kunden.
00:42:41: Sie kennen ja alle und vor allem sehr erst mal das Thema Jobrad.
00:42:45: Und wir sind jetzt mit einem Produkt an den Markt gegangen, das nennt sich Job Mobility ist sozusagen das Rundumsangerspaket für einen Arbeitgeber der seinen Mitarbeiter zwar ohne dass es ihm Geld kostet einfach dem Bezug voll am Fahrzeug zu einer Preise anbietet, das dann wieder weiter so privat nie kriegen würde und erbracht nur diese ganze Sorglosleistung weil Fahrzeuge ist noch komplizierter äußern Fahrrad und dort haben wir es im Flug da ausgebracht, mit dem wir jetzt an den Markt gegangen sind.
00:43:12: Und wir haben eine sehr gute Nachfrage.
00:43:16: Das ist wirklich eine sehr, sehr gute nachfrage!
00:43:20: Da kann man so nicht sagen ob die anhält oder ob das mal so die Sivirgro ist, die natürlich am Anfang immer neu geholt ist aber sowas auch diesmal.
00:43:26: Es hat natürlich jetzt fast zwei Jahre Entwicklung gezeigt gekostet weil dann nicht viel technische Lösungen hinterstehen dass smarte digitale Aufregung schlecken kann.
00:43:34: Dann ist zum Beispiel ein Thema.
00:43:35: Ich habe zu einem Thema angerissen Das ganze Thema Strom und Elektro, was wir ja für unsere eigenen Betriebe und die von uns erwartete Steigerung der Immobilisierung der Fahrzeuge angeht.
00:43:49: Also wir gehen jetzt in den Bittlungen einer wahrscheinlich Erwemo-Energie ins Leben rufen um dieses ganze Thema Energie, Energiemanagement und vor allem auch Energieabsatz, fahrzeugbezogenen Energieabsat zu gestalten Thema, mit dem wir uns auseinandersetzen.
00:44:11: Dann natürlich ein nächstes Thema, wo kannst du Marktpotenziale zu dir holen?
00:44:19: und da spielt ein bisschen drauf ein was sie auch schon angesprochen hatten es gibt natürlich Marktheilnehmer die sich Gedanken machen.
00:44:27: ich bin in meiner Betriebskrise jetzt noch quasi zukunftsfähig aufgestellt und dafür haben wir tatsächlich eine ganze Reihe von Gesprächen Marktpotenziale dann mit zu uns nehmen können und solche Marktteilnehmer dann auch davon was haben, wenn wir das zusammen machen.
00:44:48: Und da sind es mal so Paar so grogeltoseulichs noch natürlich in der geheimen Pipeline.
00:44:53: Da haben wir die Produktentwicklungssäle noch ein paar Themen, die wir dann vielleicht nächstes Jahr oder im nächsten Jahr an den Markt bringen wollen, die unseren stückweit in eine Wertschöpfungskette an Stellen positionieren, die nicht zu Herstellern aussehen.
00:45:09: Das muss ein bisschen abwarten, da wird bestimmt manche das auch vielleicht mal nicht funktionieren.
00:45:16: Es ist aber Unternehmertum, dass du mal Sachen versuchen musst und es ist wieder ein Thema wo du dich natürlich in einer bestimmten Größenordnung leichter tust weil natürlich die Fehler vor der Leitsung etwas höher ist.
00:45:29: Das müssen wir einfach schon tatsächlich so konzentrieren.
00:45:33: Aber das muss ich auch sagen, dass natürlich das was mir sehr gut gefällt.
00:45:37: Das hatten wir ja auch als uns das letzte mal ohne Podcast Aufnahme unterhalten haben, da hatte ich das auch schon rausgehört.
00:45:43: Ich meine, das ist eine Management- und Führungseinstellungen, dass sich jetzt auf der einen Seite natürlich sage wie kann ich in meinen ureigensten Prozessen die Effizienzen steigern?
00:45:52: Wie kann ich da die Wertschöpfung erhöhen um mich an ihre Rahmenbedingungen natürlich anzupassen?
00:45:57: Auf der anderen Seite, wie kann nicht neue Geschäftsfelder entdecken, die ich durch meine Potenziale, Das ist genau das.
00:46:03: Ich muss bereit sein, wieder über den Tellerrand hinauszuschauen und mich vielleicht auch ein Stück weit neu zu erfinden um Pioniergeist zu haben.
00:46:12: Und ich glaube, dass es vielleicht das was uns in vielen Dingen in den letzten Jahren abgegangen ist, dass wir gesagt haben läuft ja und läuft so weiter und wir wachsen!
00:46:21: In gewohnten Faden geht der Weg irgendwo da in die klorreiche Zukunft aber dabei auch vielleicht nicht so sehr links und rechts geschaut haben was passiert.
00:46:31: Ich glaube, das ist jetzt das was die Situation von uns allen wieder in Führungspositionen einfordert.
00:46:35: Würde ich komplett, komplett teilen.
00:46:39: Wieder ein Stück weit!
00:46:41: Das ist im Mittelstand immer die Herausforderung weil man liebt sein Unternehmen und es doch immer verleitet ihm Unternehmen viel zu arbeiten.
00:46:49: Ich glaub' Es ist jetzt ja gut, gutes Investment auch wieder dran zu denken am Unternehmen zu arbeiten.
00:46:55: Das ist schon ein sehr gutes Statement, wie man das jetzt auch fast zum Abschluss bringen kann.
00:47:02: Aber das heißt ja aus Ihrer Sicht sie blicken positiv in die Zukunft und Sie sagen indem was Sie tun, Avemo wird auch weiter wachsen und wird erfolgreich sein und wird auch Mitarbeiter natürlich da sichere Arbeitsplätze bieten.
00:47:16: also das ist glaube ich das Mindset, was ich bei Ihnen sehr stark raushöre.
00:47:22: Genau so ist es.
00:47:23: Wir hatten letzte Woche Führungskräfte, Tagungen mit unseren Kernführungskräften und da steht ja auch so dieses Fragezeichen in den Augen.
00:47:33: Wo geht es denn hin?
00:47:34: Und sind wir dann noch richtig aufgestellt.
00:47:39: Ich habe für mich da auch ganz sicher im Inneren ein einfaches Barometer.
00:47:45: Wenn Investoren in einen Markt eintreten die bis an diesem Markt nicht tätig sind und dafür Geld in der Hand haben, signifikante Beträge dann tun die das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht, um das Geld zu verlieren.
00:48:00: Sondern weil sie in dem Markt mit ihrer Denkweise im Geschäftsmodell an ihren Ansätzen traditionell an den Nestern sehen.
00:48:09: und da denke ich mir, warum sollten wir es nicht können?
00:48:14: Warum sollten wir nicht so denen können, die natürlich mit Hirnschmalz und mit Fortunen – manchmal geht auch mal was schief – warum sollten weh nicht so ihnen können, der tatsächlich auch in einem Markt durch Schwierigkeiten hat nicht nur gut zu bestehen, sondern tatsächlich auch sich zu entwickeln.
00:48:31: Gut zu positionieren?
00:48:32: und schönes Beispiel was so aus meiner jungen Berufssättigkeit mir im Kopf eingebrannt ist.
00:48:40: wenn man heute Wodafone kennt wissen vielleicht manche noch das war früher mein Mannesmann.
00:48:45: Was hat Mannesman gemacht?
00:48:46: Die haben Rohleitungen hergestellt.
00:48:48: Heute machen die Mobilfunkern... Also wir sind erfolgreich in der Nähe mit einer der größten Mobilfunganbieter.
00:48:55: Und ja, man darf jetzt nicht gleich so nahe die Kleine vielleicht immer gleich denken.
00:48:59: Aber manchmal führen die Wege auch zu sowas.
00:49:03: Ja, so ist es!
00:49:04: Lieber Just, vielen vielen Dank für ein tolles Gespräch und für Ihre Offenheit und für Ihren Input hat großen Spaß gemacht.
00:49:11: Ich freue mich auf jeden Fall auf unseren weiteren Austausch, den wir hier immer mal zwischendurch haben.
00:49:15: Ich freu' mich auf den Zweiundzwanzigsten Oktober.
00:49:18: Da werden wir sicherlich auch einen sehr spannenden Abend zusammen in Frankfurt erleben mit Professor Holm zusammen.
00:49:24: Und ja, natürlich Sie haben das Schlusswort.
00:49:29: Gibt es noch etwas was Sie als Botschaft heute senden möchten?
00:49:35: Ich habe's auch genossen und das kann man vielleicht noch sagen.
00:49:37: Also vielen Dank auch meinerseits für den Austausch!
00:49:40: Ich freue mich auch von auf den zwanzigsten Zähnen.
00:49:43: Und da wird mit Sicherheit vielleicht auch ein Dialog am Rande mit den Teilen, die man möglich sein.
00:49:48: Man lernt ja nicht nur immer aus sich selbst sondern ich glaube er lernt viel mehr wenn man sich miteinander setzt und dann daraus wieder was weiterentwickelt.
00:49:59: und deswegen finde ich dieses Format etwas zu sehen, der wir euch maler ins Leben rufen, finde ich das so spannend weil Menschen zusammenkommen dann entsteht was mehr ist.
00:50:08: So ist es.
00:50:08: Vielen, vielen Dank!
00:50:09: Und Herr Justeins möchte ich noch auf jeden Fall festgelegt haben Ich würde mein Outlook-Kalender einen Termin eintragen für den ersten Oktober, und da machen wir auf jeden fall in fünf Jahren nochmal ein Podcast weil ich möchte wissen wo man fünf Jahre landen und wenn mal auf die fünf Jahre dann zurückblicken was im Automotive Bereich ja in der Welt passiert ist und in Deutschland sehr gespannt wenn wir darüber reflektieren was wir heute gesagt haben oder was in fünf jahren draus geworden ist.
00:50:37: also Das können
00:50:37: wir super gerne machen.
00:50:40: Wir werden mit Vorwahrscheinlichkeit eines Mindestes feststellen, dass Menschen sich immer noch von A nach B bewegen und es wird Unternehmen geben, die den Menschen das ermöglichen.
00:50:53: Das ist die Metaebene auf jeden Fall!
00:50:56: Lieber Just, ich wünsche Ihnen eine gute Zeit bis dahin und wir sehen uns bald wieder.
00:50:59: Bis dann!
00:51:03: Das war Adler Blick Der Impulsgeber-Podcast für Unternehmer
00:51:08: und Führungskräfte.
00:51:09: Schön, dass Sie dabei
00:51:11: waren!
00:51:12: Wenn
00:51:12: Ihnen die Folge gefallen hat, freuen wir uns über Ihre Bewertung – und natürlich wenn sie auch
00:51:18: das nächste
00:51:19: Mal wieder einschalten.
00:51:21: Abonnieren Sie uns gerne auf der
00:51:22: Plattform
00:51:23: Ihrer Wahl um keine Episode zu verpassen.
00:51:27: Alle weiteren Informationen
00:51:28: sowie
00:51:29: den Link zu unserer Website
00:51:31: finden Sie wie immer in den Show Notes
00:51:34: Bis zur nächsten Folge und bleiben Sie zukunftsorientiert.