00:00:08: Herzlich willkommen
00:00:09: zu unserer Podcast Sonderausgabe CIC Führungskräfteakademie mit Stefan Krauss.
00:00:24: Herzlich Willkommen zum fünften Modul der Führungskräfteakademie von CIC!
00:00:31: Mein Name ist Stefan Krauß und ich begleite sie durch diesen Podcast, mit den spannenden Themen der Strategieentwicklung und möchte Ihnen zum Start einen kleinen kurzen Überblick über die Inhalte geben.
00:00:49: Es geht in diesem Modul um strategische Aufgaben, was muss eine Führungskraft heute an Strategiewissen überhaupt mitbringen?
00:01:01: Welche strategischen Analyseinstrumente sollte eine Fährungskraft anwenden können?
00:01:09: Es geht um das Management by Objectives, um die Zielbedeutung einer Strategie.
00:01:17: Wir wollen uns mit dem Thema auseinandersetzen welche Planungsinstrumente gibt es für Strategien?
00:01:26: Welche Entscheidungsprozesse sind in strategischen Fragestellungen immer wieder notwendig?
00:01:33: Was bedeutet, dann soll es beim Innovationsmanagement einen Blick geben auf die Methode des Blue Ocean und wir wollen zum Abschluss uns das ein oder andere Controlling Instrument anschauen.
00:01:50: Wie kann ich meine Strategie entsprechend kontrollieren und steuern?
00:02:06: Ausgangspunkte unserer Strategie Prozesse sind Vier Bereiche, nämlich das EFQM-Modell auf dem unser Strategieprozess aufbaut mit dem Thema Vision Mission Leitbild und Werte aber auch dem Thema Führung.
00:02:28: Dann der eigentliche Strategie Prozess nach dem Adler Modell, das strategische Managementmodell sozusagen Leitbild- und Kulturprozess in der Organisation als eine strategische Säule, und die dazu gehörigen Tools der Persönlichkeitsdiagnostik, die da lauten Insights SS.
00:02:56: Und Relief!
00:03:07: Was heißt eigentlich Strategisches Arbeiten?
00:03:12: Es gibt da diesen schönen Satz, nicht nur im Unternehmen sondern am Unternehmen zu arbeiten.
00:03:19: Und es ist wichtig sich die strategische Fragestellung vor der operativen Frageställung zu stellen, die da lautet machen wir die richtigen Dinge als strategische Frage Stellung oder Machen Wir Die Dinge Richtig Als Operative Fragesteller?
00:03:41: Ersteres ist Arbeiten am Unternehmen.
00:03:44: Letzteres ist das Arbeiten im Unternehmen.
00:03:50: Strategiarbeit beginnt immer mit der Analyse.
00:03:57: und bringen wir da mal etwas Licht ins Dunkel, was gibt es für strategische Analysen?
00:04:03: Man unterscheidet grundsätzlich zwischen internen Analysen.
00:04:12: Wenn wir also an die strategische Arbeit herangehen, starten wir mit der Frage wo stehe ich eigentlich?
00:04:22: Wie ist die Situation und was kann ich leisten.
00:04:27: Was erwartet der Markt?
00:04:29: wie stellt sich meine aktuelle unternehmerische Situation da?
00:04:33: Dafür gibt es bei uns die sogenannte SUA, die Strategische Unternehmensanalyse die sich hierfür anbietet, aber auch die sogenannte SWOT-Analyse eine Stärkenschwächenschancen-Risikoanalyse gegebenenfalls auch eine Umweltanalysee.
00:04:56: Da gibt es noch mehrere strategische Analysetools, die ich Ihnen gleich nochmal kurz aufzählen möchte Aber zunächst in den nächsten Schritt, in der nächsten Überblick.
00:05:09: Wie läuft dann die strategische Gestaltung?
00:05:11: Das heißt wie stelle ich mich auf um Erfolg zu haben?
00:05:15: Welche Ziele müssen beziehungsweise wollen wir verfolgen und wo ist mein Istzustand und wohin will ich hin?
00:05:22: Und das wird bei uns abgedeckt durch die Leitbildentwicklung und die strategischen Ziele, die strategisch Zielentwicklungen.
00:05:33: Dann kommt der Übergang ins strategische Management in Bezug auf deren Umsetzung.
00:05:40: Das heißt, es geht dann ins operative Tagesgeschäft herein?
00:05:46: Wie setze ich die sogenannten Strategietools ein?
00:05:51: Welche Auswahl an Strategietool habe ich überhaupt?
00:05:55: Wie gehe ich davor und wie komme Zu meinem Ziel, wie setze ich die Strategie um?
00:06:02: Welche Maßnahmen erfordern meine Ziele?
00:06:05: und das kennen unsere Kunden alle.
00:06:08: Das ist die sogenannte strategische Jahres oder strategische Jahres-Zielplanung.
00:06:18: hier also nochmal für Sie ein kleiner Überblick über strategische Analysen.
00:06:26: externe Analys können sein Kundenanalysen Konkurrenzanalysen Marktanalysen.
00:06:33: Als interne Analysen lassen Sie mich nennen die Erfolgsfaktoren, die Produkt- und Dienstleistungsanalyse oder die Kompetenzanalysee bis hin zum wirtschaftlichen Status.
00:06:46: Wie schauen meine finanziellen Perspektiven aus?
00:06:50: Und das führt uns dann zu einer letztendlich zusammenfassenden Bewertung.
00:06:56: Und wenn wir einen Blick auf so eine Analyse mal werfen wollen, dann will ich hier exemplarisch einfach die sogenannte Boston Consulting Matrix aufgreifen.
00:07:07: Das ist eine Kundenanalyse exemplarische, die sich an den Größen-Marktwachstum und Marktanteile orientiert.
00:07:17: und da gibt es die bekannten Bezeichnungen PureDocs, die wir abschöpfen sollten oder eliminieren sollten.
00:07:25: Die sogenannten Cash-Cows, die eine ganz andere Kundenbindungsstrategie erfordern als die Newstars, die einen Marktentwicklungsstrategien erfordert bis hin zu den sogenannten Fragezeichen und Questionmarks, die Wir analysieren und beobachten müssen.
00:07:44: Das Ganze ist dann zu überführen oder kann in ein sogenanntes Strategie Haus überführt werden.
00:07:51: Einem sogenannten OnePager, bei dem man auf einem Blick sieht.
00:07:56: was ist meine Vision?
00:07:58: Was ist mein Zielfoto?
00:08:00: Was is' meine Mission?
00:08:02: Was iss mein Purpose?
00:08:04: Welche Werte stützen mein Unternehmen?
00:08:07: bis hin zu eben aktuellen Zielsetzungen fürs aktuelle Jahr bis hin zu mittelfristigen Zielsetzungen in vier bis fünf Jahren und langfristige Ziele im langfristigen Strategiepapier.
00:08:26: In der SWOT-Analyse beschäftigen wir uns dann mit sogenannten Stärken und Schwächen des Unternehmens, also ein Blick nach innen und stellen uns die Frage, welche Chancen erwachsen dem Unternehmen aufgrund unserer Stärken?
00:08:43: Und welche Risiken bestehen auf Grund unserer Schwächen.
00:08:48: Wir werden im Workshop dann diese Analysen auch ausprobieren testen erproben damit die Teilnehmer entsprechende Erfahrungen im Bereich der Analyse Instrumente sammeln können.
00:09:05: Ja, wie kann nach so einer Analyse einen zusammenfassender Überblick ausschauen?
00:09:11: Wie gesagt der OnePager des Strategiehauses den hatte ich eben genannt.
00:09:16: Es kann auch ein einfaches Platz sein in dem die Stärkungsschwächen Chancen und Risiken dargestellt werden mit den wichtigsten Kundengruppen, unseren Kernkompetenzen und unseren strategischen Erfolgspositionen, unser Produktportfolio kann darauf dargestellt sein.
00:09:37: Und natürlich die wichtigsten Trends und Innovationen, die der Markt uns bietet.
00:09:47: An dieser Stelle möchte ich gerne einen kleinen Ausflug in eine interne Analyse machen – und zwar in eine Kompetenzanalyse!
00:09:58: Nach Gallup nutzen vierundachtzig Prozent der Mitarbeitenden ihre Potenziale am Arbeitsplatz nicht.
00:10:04: Was für ein erschreckendes Szenario.
00:10:09: und jetzt taucht die Frage auf, wie können wir unsere Kompetenzen ableiten um Division zu erreichen?
00:10:19: Und hier gibt es ein ganz wertvolles Instrument, ein ganz Wertvolles Diagnostiktool mit dem Namen SS.
00:10:31: Was können wir mit SS machen?
00:10:34: Ich versuche es einfach auszudrücken, wir können mit SS ein sogenanntes Sol-Stellenprofil entwickeln oder ein bestehendes Solstellenprofil heranziehen und dann eine Istaufnahme des Stelleninhabers oder das künftigen Stelleninhavers festzulegen Das dann gegeneinander laufen zu lassen und zu messen, wo ist da ein Gap eine Lücke?
00:11:04: Um daraus entsprechende Personalentwicklungstrategien, Kompetenzentwicklungsstrategie abzuleiten.
00:11:12: Und das Ergebnis kann zum Beispiel so ein Modul eines Führungskräftetraining sein.
00:11:20: Es ist aus meiner Sicht empfehlenswert für jeden Mitarbeiter einen Skillpass oder eine Skillmatrix zu entwickeln mit den notwendigen Kompetenzen von morgen, um das für entsprechende Planung der Weiterbildung strategisch zu nutzen und einzusetzen.
00:11:40: Dabei gilt es bei der Förderung alle Kompetenzkategorien zu beachten, nämlich neben der Fach- und Methodenkompetenzen natürlich auch auf die sozial kommunikative Kompetenz.
00:11:53: Und die unternehmerische Kompetensbezüglich Planung und Umsetzung zu gucken.
00:12:02: Wenn wir uns nun der Bedeutung von Zielen zuwenden dann gibt es diesen schönen Satz von Antoine de Saint-Exupéry Ein Ziel ohne Plan ist lediglich ein Wunsch.
00:12:15: Und um das aufzugreifen, will ich zwei Mindestanforderungen an Ziele zumindest nennen.
00:12:23: Sie haben eine Messbarkeit und sie müssen machbar sein, sonst sind sie eine Illusion!
00:12:31: Sie haben zwei Funktionen – sie haben eine Steuerungsfunktion und aus meiner Sicht ganz wichtig auch eine Motivationsfunktion.
00:12:41: Sie alle kennen sehr wahrscheinlich das Smart Raster oder die Smart Methode, anhand der man Ziele formuliert.
00:12:48: Spezifisch messbar attraktiv realistisch und terminiert sollten Ziele sein um daraus entsprechende Maßnahmen der Umsetzung und der Zielerreichung abzuleiten.
00:13:05: Schauen wir uns diesbezüglich noch ein weiteres Strategietool an, das sich Balance Scorecard nennt.
00:13:14: Da wollen wir auch im Workshop einen kleinen Blick darauf werfen um anhand der verschiedenen Erfolgsfaktoren uns anzuschauen.
00:13:25: wie stehen denn die Ziele miteinander in Verbindung?
00:13:29: Letztendlich ist es immer wieder Ziel, die finanziellen Ziele zu erreichen.
00:13:36: Aber Finanzen sind letztendlich immer nur ein Ergebnis, ein Result dessen was vorher auf den anderen Erfolgsfaktoren passiert ist.
00:13:45: Das heißt wie gut sind wir in unserer Kundenorientierung?
00:13:49: Welche Ziele haben wir uns dargesetzt?
00:13:52: Wie gut sind weh in der Qualität unserer Prozesse Prozess treu agieren wir.
00:13:58: Und natürlich auch, wie gut sind wir im Bereich unserer Mitarbeiter?
00:14:02: Im Bereich unserer Führung.
00:14:04: All das zahlt letztendlich auf die Zielerreichungen der finanziellen Ziele ein und all diese Punkte können über die sogenannte Balance Scorecard, die ausbalancierte Wertekarte miteinander in Verbindung gebracht werden.
00:14:24: Lassen Sie mich Ihnen nun noch eine ganz neue, moderne Art der Zielverfolgungsstrategie ins Feld führen.
00:14:33: Das ist die Agile-Zielplanung.
00:14:36: Sie nennt sich OKA Methode.
00:14:39: OKA steht für Objectives and Key Results.
00:14:43: Was sind Objektives?
00:14:45: Es sind qualitative und quantitative Ziele.
00:14:51: Vision formuliert schwierig erreichbar und das Ergebnis soll ein klarer Mehrwert für die Organisation sein.
00:14:59: Die Key Results, dass eigentliche Wie sind ebenfalls qualitative Ziele.
00:15:05: Sie sind smart formuliert sie sind auf jeden Fall als Zwischen Ergebnisse der Objektives messbar und ihr Erfolg ist sichtbar darzustellen.
00:15:19: wenn ich das Ganze in einen Bezug Ich würde sagen, oben an der Spitze unserer Pyramide steht unsere Vision Mission.
00:15:31: Unser Moonshot oft unerreichbar!
00:15:35: mit den entsprechenden Werten als Leitbild formuliert.
00:15:39: Das ist diese strategische Ebene, die dann mündet in den strategischen Zielen und dann geht es in das operative, in die Jahresziele und in die OKAS rein.
00:15:51: Die OKAS gelten häufig nur für drei Monate und sind sehr ambitioniert formuliert so dass siebzig-achtzig Prozent Zielerreichung hier schon einen Erfolg darstellen können.
00:16:06: Der OKA-Zyklus läuft so dass eben die Vision Mission bereits entwickelt sein sollte, die strategische Initiative sollte ausgearbeitet sein und dann geht es in einen Planningprozess von drei bis vier Monaten, in der die OKAs formuliert werden über sogenannte Weekly Reports immer wieder kontrollt werden.
00:16:31: Und am Ende des Zyklus über ein Review und eine Retrospective nochmal beleuchtet werden.
00:16:38: anhand des Ansatzes haben wir die Quantitativ erreicht Und wie war in diesem Prozess die Qualität unserer Zusammenarbeit?
00:16:50: Wie haben wir die Qualitäten umgesetzt.
00:16:55: Die Visualisierung der OKAs und der feste wöchentliche Austausch im Team haben im OKA-Zyklus also eine zentrale Bedeutung für den Erfolg des Prozesses.
00:17:10: Lassen Sie uns nun einen Blick auf die Schlüsselemente guter Entscheidungen werfen, Denn als Führungskraft werden wir auch immer an der Qualität unserer Entscheidungen gemessen.
00:17:25: Im Bisschen, es geht es aber nicht nur rational zu um.
00:17:30: das ist eine große Illusion der Menschheit dass wir rational der Herr unsere Entscheidungen sind.
00:17:41: man sagt so schön Wir haben oder unser Gehirn hat längst entschieden, bevor wir uns rationale Argumente suchen um die Entscheidung entsprechend zu begründen.
00:17:55: Als lustiges Beispiel wird da immer der Schukauf der Damen herangezogen in dem behauptet wird dass das eine rein emotionale Entscheidung ist und erst nach der Kaufentscheidung rationale Argumete gesucht werden um dem Mann zu erklären, warum man das Paar Schuhe noch gebraucht hat.
00:18:19: Zurück zur Ernsthaftigkeit der Entscheidungsfindungen.
00:18:24: Entscheidungen sind Richtung getriebenes Handeln und lassen uns immer irgendwo ankommen.
00:18:30: Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung und jede Entscheidung hat eine klare Auswirkung.
00:18:39: Entscheidenden sind die Wahl zwischen Alternativen in unserer Multi-Optionsgesellschaft, insbesondere in komplexen Situationen.
00:18:48: Und die WUKA-Welt mit ihrer Volatilität und Komplexität, mit ihrer Unsicherheit macht Entscheidungen oftmals extrem schwierig weil wir unter unklaren Bedingungen Entscheidungen treffen müssen.
00:19:06: Aus meiner Sicht gibt es keinen Königsweg aber wenn wir ein paar Entscheidungsfällen vielleicht kennen tappen wir vielleicht nicht so häufig in diese Falle hinein, wie zum Beispiel die Entweder-Oderfalle.
00:19:23: Es gibt wirklich nur diese eine Alternative?
00:19:27: oder was sind da die Kriterien für meine Entscheidung?
00:19:31: Vorsicht Schnäppchen!
00:19:33: Unser Gehirn reagiert zuverlässig auf Schnäpchen und springt darauf an.
00:19:38: haben wir alternativen einfach ausgeblendet?
00:19:41: löst diese Entscheidung wirklich unser Problem, ist dieser Entscheidung wirklich zielführend?
00:19:48: Alles Fragen die wir uns in Entscheidungsprozessen stellen können und ein Schlüssel-Element guter Entscheidung kann natürlich sein dass wir uns an einem System halten das nach dem Akronymbau aufgestellt ist.
00:20:06: Wobei das B für Bedarfsklarheit steht, ist mir der Bedarf wirklich klar?
00:20:13: Habe ich das wirklich geprüft.
00:20:16: Das A steht für Alternativen.
00:20:18: Habe ich alle Alternatifen, die mir zur Verfügung stehen sorgfältig abgewogen?
00:20:24: Das U in Baue steht für Umsetzungsunterstützung.
00:20:29: habe ich genügend Unterstützer wenn wir die Entscheidung so treffen um diese umzusetzen?
00:20:35: und das E steht dann letztendlich für die Entscheidung die es zu treffen gilt die dann auch oftmals zeitnah zu treffen ist.
00:20:47: Als kleines unterhaltsames Spielchen würden wir in diesem Entscheidungsprozess auch agile Entscheidungswege durch das sogenannte Delegation Poker-Spiel einbauen.
00:21:01: Dieses Delegation Pokerspiel ermöglicht Entscheidungen auf andere Ebenen zu delegieren, dazu gibt es aus dem Agilent Framework, sogenannte Spielkarten mit sieben Entscheidungsstufen.
00:21:14: Die da reichen von eins nur der Chef entscheidet und er entscheidet allein bis hin zur Stufe sieben.
00:21:21: das Team entscheidet Und muss noch nicht einmal darüber informieren.
00:21:27: Macht Spaß!
00:21:28: Freuen Sie sich drauf.
00:21:29: Lassen Sie uns das mal gemeinsam ausprobieren.
00:21:34: Der nächste Part am zweiten Tag wird Thema Innovationsmanagement strategische Innovationen schaffen sein.
00:21:44: Und dabei wollen wir uns die Frage stellen, wie können wir den Kundennutzen wirklich erhöhen?
00:21:50: Denn letztendlich bezahlt der Kunde unser Gehalt.
00:21:54: Was will der Kunde?
00:21:56: Wie kommen wir dem auf die Schläche.
00:21:58: Vielleicht haben sie schon einmal von der sogenannten Blue Ocean Methode gehört, nach deren Durchlauf verschiedener Fragestellungen können wir ein Geschäftsmodell auf eine sogenannte Business Canvas oder auf einer Leinwand abbilden mit den zentralen Elementen des Wertangebotes an den Kunden mit den Kundeneziehungsegmenten, die wir analysiert haben.
00:22:28: Ich sage jetzt einfach mal Aktivitäten, Kernaktivitäten und mit sogenannten Schlüsselpartnern, die auf dieser Canvas letztendlich abbilden.
00:22:41: Eigentliche Geschäftsmodell, das daraus entwickelt werden kann hat Unternehmen hervorgebracht wie Motile One, Airbnb und Uber die alle durch diese radikale innovative Methode entstanden sind.
00:22:57: Blue Ocean deswegen weil es außerhalb des Wettbewerbs agiert in einem blauen Ozean existiert, wo sich nicht die Konkurrenten gegenseitig wegbeißen und damit den Ozean rot färben durch das Blut der sogenannten Biswun.
00:23:20: Wie geht man beim Blue Ocean vor?
00:23:22: Die Mischung macht es!
00:23:24: Wir brauchen die Rule of Twenty idealerweise zwanzig Experten Kunden Mitarbeiter und Partner, die wir nutzen in diesem Workshop Und in diesem Workshop betrachten wir das Problem aus verschiedenen Perspektiven.
00:23:40: Wichtig ist, dass eine gute Idee einen hohen Kundennutzen produziert, dass sie einzigartig ist und sich klar von anderen Ideen unterscheidet – und dass er Lastbutton at least einen eindeutigen Slogan hat!
00:23:56: Die Methode des Blue Oceans über Sechs Pfade.
00:23:59: Wir gucken uns an, was passiert eigentlich außerhalb unserer Branche?
00:24:05: Was machen andere Branchen?
00:24:07: Wir schauen im zweiten Durchlauf, was passiert innerhalb unserer Branche?
00:24:12: Was macht andere in unserer Bransche vielleicht schon gut?
00:24:16: Wir gucken außerhalb der sogenannten heutigen Kunden – was können zukünftige Kunden für uns sein?
00:24:24: Und wir schauen über die Produkt- und Dienstleistungskette hinaus, was gibt es noch für Konzeptideen?
00:24:32: Plattformideen, Plattformlösungen.
00:24:35: Wir unterscheiden Ideen weiterhin nach rein emotionaler Ausrichtung und rein rationalen Werten und beleuchten die Idee unter diesem Aspekt.
00:24:47: Ganz spannend zum Ende.
00:24:49: Welche Megatrends gibt es in unserer Gesellschaft, die unsere Geschäftsmodelle in der Zukunft beeinflussen?
00:24:57: Megatrent als Beispiel alternde Gesellschaft, Urbanisierung, Cyber-Sicherheit – das alles sind Megatriends, die unsere Unternehmen über viele Jahre hinaus beeinflussend werden.
00:25:15: Die Ideen, die dadurch entstehen werden verifiziert über das sogenannte Vier-Aktionen-Format des vier Aktionengritts.
00:25:24: Was müssen wir?
00:25:25: Können wir eliminieren?
00:25:28: Was müssen steigern?
00:25:30: Wo müssen wir besser werden?
00:25:32: Was Müssen wir reduzieren?
00:25:34: was können wir weniger tun und was können Wir neu schaffen?
00:25:38: Was können wir neu kreieren?
00:25:41: Kleines Beispiel dazu.
00:25:43: Billig Airlines, was wurde eliminiert?
00:25:46: Oftmals wurde eliminierend das Essen.
00:25:49: Was wurde gesteigert oder optimiert?
00:25:52: Das war der Preis.
00:25:57: Häufigere Verbindungen, die geschaffen wurden und was wurde reduziert.
00:26:03: Ja das Service wurde an vielen Stellen einfach zurückgenommen um den Preis entsprechend darzustellen.
00:26:10: Das nur so als kleines Einfaches Beispiel wie man über ein Blue Ocean Workshop zu neuen Geschäftsideen kommen kann.
00:26:21: In der Gruppenarbeit würden wir einen Slot einen Durchgang auch laufen lassen.
00:26:29: Die Einteilung wäre, wir machen fünfzehn Minuten Brainstorming zu einer Geschäftsidee, zwanzig Minuten Entscheidungsdiskussion zu einer Idee.
00:26:40: Dann nochmal Beschreibung und Bebilderung der Idee über Bilder, über Visualisierung anhand von Fotos, von Hand von Zeitschriften um dann zum Schluss die Idee noch mal final zu präsentieren.
00:26:58: Zum Abschluss dieses Moduls werden wir uns noch einmal mit der sogenannten Engpass konzentrierten Strategie, mit der EKS-Strategie beschäftigen nach einem Herrn Meves die über sieben verschiedene Stationen läuft.
00:27:17: Wir schauen uns die Ist-Situation an.
00:27:19: Wir gucken uns an, was sind die erfolgreichsten Spezialgebiete der Organisation?
00:27:25: Wo sitzt eventuell die erfolgsversprechendste Zielgruppe?
00:27:29: Was ist deren dringendstes Kundenproblem?
00:27:32: Was können wir dann anhand des Blue Ocean Workshops an Innovationen einbringen?
00:27:38: Welche Kooperation und Co-Creation Möglichkeiten gibt es?
00:27:44: Und decken wir damit als letzte Frage ein konstantes Grundbedürfnis unserer Zielgruppe ab.
00:27:51: Das wäre dann ein Durchlauf in der sogenannten EKS-Strategie.
00:27:58: Letzter Schritt, einen Blick auf unsere Controlling-Werkzeuge.
00:28:02: wie steuern wir die Umsetzung?
00:28:05: Welche kennen und nutzen Sie?
00:28:07: Wofür nutzen sie diese Controlling Werkzeuge?
00:28:10: Wann und wo setzen Sie diese ein um entsprechend zu messen, zu kontrollieren und zu beurteilen.
00:28:17: Und da gibt es von unserer Seite aus natürlich einen ganzen Blumenstrauß an Controllinginstrumenten.
00:28:25: Es gibt einen Tag im Strategieprozess Einführung der Controlling-Instrumente.
00:28:31: wie machen wir Regelkommunikation?
00:28:34: Wie schauen unsere Jahreszielgespräche aus?
00:28:37: Wie steuern und messen wir die Kultur?
00:28:41: Diese Instrumente werden im Rahmen des Workshops dann noch einmal kurz angerissen und vorgestellt, haben aber ihren Platz im eigentlichen Strategieprozess.
00:28:52: Sie sehen auch hier wieder ein umfassender Blumenstrauß an Input-anmöglichkeiten zum Ausprobieren und Kennenlernen.
00:29:02: Es macht Spaß sich da rein zu vertiefen diese Instrument für sich Anzuwenden zu testen und sie dann im Strategieprozess auch entsprechend einfließen zu lassen.
00:29:17: Ich denke, wir haben den Workshop so konzipiert dass er mit viel Interaktion gespickt ist das viele kleine Arbeitsgruppen entstehen, dass es nicht langweilig wird, dass der Praxisbezug da ist und ich lade Sie herzlich dazu ein in der Führungskräfteakademie den Part V, das Modul V zu buchen, wo es um strategische Analysen, strategische Instrumente und strategische Ausrichtungen geht.
00:29:50: Vielen Dank, dass Sie dabei waren!
00:29:52: Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß und viel Erfolg in Ihrer Tätigkeit als Führungskraft.
00:29:59: Herzlichst Ihr Stefan Kraft.
00:30:09: Das war Adler Blick Der Impulsgeber-Podcast für Unternehmer und Führungskräfte.
00:30:15: Schön,
00:30:16: dass Sie dabei waren!
00:30:18: Wenn Ihnen die Folge gefallen
00:30:19: hat, freuen
00:30:20: wir uns über Ihre Bewertung – und natürlich wenn sie auch das nächste Mal wieder einschalten.
00:30:26: Abonnieren Sie uns gerne auf der Plattform Ihrer Wahl um keine Episode zu verpassen.
00:30:32: Alle weiteren Informationen sowie den Link zu unserer Website finden Sie wie immer in den Show Notes Bis zur nächsten Folge und bleiben Sie zukunftsorientiert.