Adlerblick

Adlerblick

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00:00:09: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Adlerblick, dem Impulsgeber-Podcast für Unternehmer und Führungskräfte.

00:00:17: Schön

00:00:17: dass Sie wieder dabei sind!

00:00:22: Herzlich Willkommen zur unserer heutigen Ausgabe.

00:00:24: ich

00:00:25: freue mich natürlich wieder ein mega spannendes Thema heute Abend einmal zu beleuchten Und zwar, es geht heute um das Thema Digitalisierungsstrategie.

00:00:34: Dazu habe ich einen sehr kompetenten Gesprächspartner eingeladen, nämlich der Questenberger und ich wünsche allen wieder viele Impulse aus dem heutigen Gespräch!

00:00:54: Lieber Dirk, herzlich willkommen zu unserer heutigen Ausgabe.

00:00:59: Danke dass du dir die Zeit nimmst und wir haben ja auch schon eine Weile jetzt darüber gesprochen.

00:01:04: Wir müssen unbedingt mal ein Podcast zusammen machen weil die Gespräche, die ich mit dir immer führe zu dem Thema Digitalisierungsstrategie in Unternehmen.

00:01:13: Datenmanagement, ERP-Systeme, Potenziallieder schlummern die in vielen mittelständischen Betrieben nur wirklich sehr... Stiefmütter, die wie man so schön sagt genutzt werden und welche Potenziale darin liegen.

00:01:28: Da hast du deinen Steckenpferd und hast viele Jahre Berufserfahrung.

00:01:33: Und deswegen, wie gesagt freue ich mich sehr dass wir da mal ein bisschen die Taschenlampe reinhalten in dieses Thema um da Licht reinzubringen.

00:01:41: Bevor wir einsteigen und loslegen wollen wir auf jeden Fall hören wer Du bist was Du bis jetzt so gemacht hast und worum genau DU zu diesem Thema hier sprechen kannst.

00:01:50: Ja hallo Andreas!

00:01:52: Schön das es geklappt hat.

00:01:53: wunderbar Ja, da bin ich natürlich gerne dabei.

00:01:57: Vielleicht zu mir Dirk Westenberger?

00:02:00: Wir kennen uns ja auch schon seit einigen Jahren.

00:02:04: Ich habe die CEC von der Kundenseite erleben dürfen jetzt sozusagen aus der Konsultingseite und bringe am Ende knapp dreißig Jahre Erfahrung im IT-Umfeld mit war dreizig Jahre lang Geschäftsführer in der Gesellschaft.

00:02:22: Ein Software Herstellers, eines ERP-Systemherstellers mit dem Schwerpunkt Medien Zeitungsverlage.

00:02:31: Und aus dieser Sicht natürlich im Mittelstand zu Hause und seit dreißig Jahren dabei Unternehmen zu unterstützen ihre Abläufe noch besser zu machen.

00:02:44: Und durfte dabei jetzt so dieses fehlende Glied Organisationsentwicklung IT Entwicklung Prozessentwicklungen Mitbringen, neue Sachen erleben.

00:02:57: Ja und da bin ich doch gerne dabei auch da noch ein bisschen mehr Substanz und Wissen mit einzubringen Und wie du sagst die Taschenlampe rein zu halten und draufzuleuchten und ein paar Ideen mitzuentwickeln Wie man da bestimmt abläufe vielleicht noch besser noch effizienter noch digitaler machen kann.

00:03:16: Ja, danke erstmal dafür deine vorstellenden Worte.

00:03:19: Vielleicht doch noch mal ein bisschen mehr.

00:03:21: Hol uns mal kurz ab dein beruflicher Weg und du hast das jetzt so gesagt ja Du warst Geschäftsführer Gesellschafta eines IT Unternehmens aber das war ja gar kein kleines Unternehmen.

00:03:33: Und was ist da so passiert?

00:03:35: und warum bist du jetzt dann auf der anderen Seite sozusagen des Tisches jetzt bei CIC gelandet?

00:03:41: Ich finde das noch mal wichtig, dass wir da vielleicht auch nochmal wirklich nochmal deutlich machen wo da deine Expertise ist.

00:03:49: Ja klar!

00:03:51: Ich weiß, dass du dein Licht sehr gerne unter den Schäfeln stellst.

00:03:56: Deswegen verstehen wir uns ja auch so gut und bist ein demütiger Mensch.

00:04:01: Aber an der Stelle ist es wichtig zu sagen, was du da gemacht hast.

00:04:06: Ja, mach ich das gar nicht!

00:04:07: Ich bin immer gern in hier und jetzt, aber ich spule jetzt mal knapp dreißig Jahre zurück.

00:04:13: Ich habe da tatsächlich während dem Informatikstudium, was ich machen durfte.

00:04:20: Also insofern habe ich das auch irgendwann mal ein bisschen gelernt, als ich da so tue meinen immer noch heutigen Wegbegleiter an und nichts kennenlernen dürfen.

00:04:29: Und der hat mir damals, ich weiß noch im Rotland Café in Frankfurt Sachen erzählt von Ortsgrundpreisen, Agenturrabatten Mal Mengen Rabatten, die man irgendwie so ein Verlagsumfeld braucht und vor dreißig Jahren die Idee hatte wie man verlage.

00:04:51: Zu dem Zeitpunkt auch noch sehr stark analog gearbeitet haben, sprich mit linearem Bleistift irgendwelche Anzeigen ausgemessen in der Zeitung.

00:04:59: Dann an den Computer gegangen und Rechnungen geschrieben hat sich überlegt wie man das vielleicht noch besser digital machen kann?

00:05:05: Und dort im Bereich der Vorerfassung tatsächlich auch Anzeigendprozesse in Verlagen so steuern kann.

00:05:12: dass ja dass das effizient und digital unterstützt funktioniert War damals sehr toll.

00:05:21: Profetentum, wie kann man so was nur tun?

00:05:24: Anstelle ja hinterher die Rechnung zu stellen quasi schon vorher alle Auftragsrelevanten Daten gesammelt zu haben und die Rehnungen nur noch als Abfallprodukt zu haben.

00:05:33: heute alter Hut.

00:05:36: So entwickelt sich das aus.

00:05:37: irgendwann mal ganz Trendy war irgendwann zur Normalität.

00:05:41: Das dürften wir in mehreren Sachen dann begleiten von der Rechnungserstellung über die Träger, Zustellungsoptimierung hin zur Plattplanung und Umbruchoptimierungen.

00:05:54: Also alles was irgendwie in so einem Zeitungsverlag heute produziert wird ist letztendlich ein komplett digitaler Workflow.

00:06:01: also da gibt es wenig manuelle Tätigkeiten noch.

00:06:07: Und das haben wir letztendlich jetzt dreißig Jahre lang unterstützt, haben das Unternehmen aufgebaut, haben vor zehn Jahren dann mal einen Zusammenschluss mit einem größeren Wettbewerber gemacht diesen Wett Bewerber dann irgendwann einmal in dem klassischen Management Buyout übernommen und dann jetzt vor knapp zwei Jahren sprich zwanzig vierundzwanzig erfolgreich Verkaufen können.

00:06:35: Das Unternehmen hatte bis dato knapp hundertzwanzig Mitarbeiter und wie gesagt Kernprozesse im Verlag unterstützt mit noch einen zweiten Steckenpferd im Bereich Personalerechnung, das war auch immer so ein Stecken Pferd wo wir gesagt haben neben dieser Nische Verlage.

00:06:56: Nische hat ja immer einen großen Vorteil.

00:06:58: Es gibt wenig Wettbewerber, aber der Kuchen ist auch relativ klein.

00:07:02: Wir wollten trotzdem noch ein skalierendes Produkt haben und haben uns dann nochmal in den Bereich der Personalabrechnung, Lohn-Abrechnung Aufgaben vorgenommen.

00:07:15: Insofern das war unsere Tätigkeit, hundertzwanzig Mitarbeiter und jetzt erfolgreich abgeben können.

00:07:24: In den letzten zwei, drei Jahren dieser Tätigkeit haben wir uns dann kennengelernt in einem klassischen Roundtable.

00:07:32: Was ich nur jedem noch mal ans Herzleben gelegen kann wenn es eine Möglichkeit gibt einen CEC Roundtable Besuchen zu können zu dürfen machen bitte machend und dort einfach mal an die Arbeitsweise die Didaktik von CEC angebracht zu werden.

00:07:47: das durfte ich vor drei Jahren vier Jahre mittlerweile haben uns dann entschlossen Organisationsentwicklungsprozess im Hause einzuführen.

00:08:01: Neben einer anfänglichen Phase, wie nannte man das immer so eine Boykottphase?

00:08:11: Wo sich der Körper... gewährt hat gegen diese Veränderungen, wird es dann aber immer flüssiger und besser.

00:08:18: Und im Nachgang mich dann geärgert dass wir diesen Prozess nicht schon zehn Jahre früher angefangen haben weil dann wäre uns glaube ich einiges erspart geblieben das Wachstum schneller geworden gewesen und wir hätten das Unternehmen vielleicht noch erfolgreicher verkaufen können.

00:08:33: Aber ist halt so wie's ist, hat trotzdem gut funktioniert ja und seitdem Ich quasi auf der Kundenseite war, den Prozess erleben konnte und so hinter diesem Prozess stehe.

00:08:46: Da muss ich unbedingt mit einsteigen und muss dieses Erlebnis auch noch anderen zukommen lassen.

00:08:53: Und bin dann seit letztem Jahr bei CEC mit an Bord und unterstütze da Unternehmen bezüglich der Organisationsentwicklung mit dem Schwerpunkt Digitalisierung.

00:09:09: Das heißt, wir haben in dem Zuge ja eine neue Business Unit für die CEC gegründet mit dem Namen IT & Publishing und hat halt eben diese zwei Wirkungsziele.

00:09:20: zum einen ganz klassisch im KNU Bereich Unternehmen bei IT Themen zu unterstützen organisatorisch.

00:09:29: Wir kommen da sicherlich gleich noch mal auf das Thema Digital Strategie, wie mir sehr am Am Herzen liegt und natürlich unsere Alt, lieb gewonnene Kernkompetenz im Bereich Publishing wo ich mich auch schon wieder richtig freue da den ein oder anderen

00:09:43: wieder zu sein.

00:09:58: Ja, wir hatten ja tatsächlich auch durch unsere Zusammenarbeit mit deiner alten Firma.

00:10:03: Haben wir dann doch in dem Bereich Klienten schon gewonnen und haben da auch unser Erfahrung gemacht.

00:10:08: Und es ist eine Branche die ja nun von der riesigen Herausforderung steht.

00:10:12: Ich meine, du warst in diesem Bereich einer der Marktführer gewesen.

00:10:15: Das kann man, glaube ich, mit aller Deutlichkeit zu sagen im deutschsprachigen Raum.

00:10:19: Ihr wart einer der strategisch sehr wichtigen Partner um diese Branche zu transformieren.

00:10:26: Zumindest wurde mir das so berichtet... Und die Druckzentren oder Verlage, mit denen ihr zusammengearbeitet habt.

00:10:32: Das sind ja auch durchaus unternehmend dreihundert-fünfhundert Mitarbeiter und mehr.

00:10:36: Und das bedeutet natürlich in ihrem eigentlichen Kernprodukt plus sonstiger Digitalisierung eine große Herausforderung und vor allen Dingen eine große Veränderung auch.

00:10:46: Das wird ja auch in der Branche weiterhin noch von existenzieller Bedeutung sein ob diese Branche es schafft sich neu aufzustellen um damit auch Zukunftsfähigkeit zu haben.

00:10:58: Absolut, absolut.

00:11:01: Das ist tatsächlich auch so eine kleine eigene Welt am Ende natürlich alle mit ähnlichen Aufgaben nämlich Information journalistisch aufbereite Informationen an den Leser zu bringen.

00:11:16: was ich halt geändert hat die Art und Weise wie der leser konsumiert das ist Wandel, das heißt bestehende Prozesse bestehende auch Investitionen in große Druckmaschinen, Druckzentren eventuell anders zu behandeln wie es in der Vergangenheit war und auf ganz neue Technologien zu setzen.

00:11:41: Wie Informationen eben zum Leser kommen da ist der Verlag sind die Verlage.

00:11:46: mittendrin haben wir schon viel getan also dass jetzt auch kein keine neue Thematik.

00:11:55: Aber gerade wenn man eben aus einem etablierten Geschäftsmodell kommt, was über viele Jahre sicher war.

00:12:04: Eine Bank war wo es auch gar nicht so viel Veränderungen gab dann ist natürlich so ein Schritt jetzt eine Riesenveränderung und das bedeutet da müssen die Menschen mitgenommen werden Da müssen vielleicht auf Menschen gehört werden, nämlich gerade bei den jungen Menschen zugehört werden.

00:12:30: Die nämlich eigentlich vorgeben wie Informationen konsumiert werden die aber bisher noch gar nicht so richtig Gehör fanden und dabei eben jetzt Strukturen zu entwickeln wo alle Mitarbeiter eben auch den Mut haben sich mit einzubringen und auch vielleicht mal zu widersprechen, um zu sagen hey das muss aber besser so sein.

00:12:53: Das ist natürlich auch ein Prozess wo wir mit dem CEC-Prozess wunderbar unterstützen können nämlich einfach die Miteinbeziehung der Mitarbeiter und nicht mehr nur noch top down durchzuregieren sondern tatsächlich gut zuzuhören das ganze in Stradienmaßnahmen und den Aufgaben zu wandeln daraus messbare Ergebnisse zu machen.

00:13:18: Ja, und ich meine auch ganz spannend ist es ja auch dann für so ein Unternehmen.

00:13:22: Natürlich mein wir haben ja diese Transformationsprozesse nun in verschiedensten Promchen wo man ganz klar sagen muss man muss sich neu justieren, man muss auch bereit sein neue Wege zu gehen aber natürlich sich damit ja auch zum gewissen Stück neu zu erfinden.

00:13:36: Und wenn natürlich jetzt hier nachdem Werder an den führenden Positionen sitzt in dem Inhaber oder Geschäftsführerposition natürlich dieses Neue White zu entwickeln und dann wirklich zu sagen wie können wir eine Promche mit dem Hinblick auf eine Dekade der komplett neue Aufstellung bedarf natürlich hier auch Mut zur Veränderung.

00:13:55: Absolut und vor allen Dingen das Vertrauen darauf, dass die Didaktik für diesen Veränderungsprozess bewerten muss dann folgt neutral ist letztendlich.

00:14:13: Und das ist das, was mich in den letzten Monaten so extrem abholt dass diese Didaktik der Veränderung und wie ich diesen ganzen Prozess gestalte völlig unabhängig ist ob ich da in den Letzten Monaten bei einem Autohaus war oder bei verschiedenen Klienten von uns Bau, Markt-, Bauunternehmen oder in der Steuerkanzlei.

00:14:47: alle arbeiten nach der gleichen Didaktik und alle erreichen nachweislich ihre Ziele.

00:14:54: Und das ist eigentlich das was ich so irre finde und genau diesen Mut möchte ich dann letztendlich auch bei Unternehmen im Publishing oder auch bei IT Softwarehäusern, Hosten mit transportieren dass es gar nicht so Das Besondere ist, sondern einfach die kontinuierliche Arbeit, die Stringenz und das Messvermachen von Ergebnissen.

00:15:18: Und das ist das was mich immer wieder abholt.

00:15:23: Ja absolut!

00:15:24: Man kann dich ja nur so bestätigen dass es klar schön, dass du es so sehst und auch mit der Erfahrung ich meine Du hast es ja wie gesagt aus Kundensicht erlebt und auch da war's spannend.

00:15:33: Ich erinnere mich noch an ein ganz spannendes Thema was uns sehr beschäftigt hat, nämlich auch für euch die Entwicklung der Strategie.

00:15:46: Ja, das heißt also die Vision der emotionale Zukunftsentwurf.

00:15:50: Der war ja klar mit noch ein bisschen Optimierung aber der war relativ schnell entwickelt.

00:15:55: Also man hatte zur Vision relativ schnell da einen Konsens.

00:16:00: Aber das war so der emotionelle Zukunftszentwurf.

00:16:03: Aber als es dann wirklich darum ging in die Strategie einzusteigen und jetzt ganz klar zu sagen wir hatten bei euch auch nochmal ambitionierte Wachstumsziele formuliert wo ich immer noch heute sage wir hätten sie hundertprozentig erreicht.

00:16:15: Aber mit was wollen wir?

00:16:18: bis wo hin, ja...bis wann wachsen.

00:16:21: Also welche Geschäftsfelder können wir wirklich in das Wachstum reinbringen?

00:16:26: Und das war dann schon sehr spannend!

00:16:27: Bis wir das stehen hatten und dann klar war, wie hat das für eure Unternehmen genau dahinaus

00:16:32: richten?!

00:16:32: Ich glaube, dass ist sicherlich das.

00:16:35: Da hattet ihr am Anfang eigentlich auch klar und irgendwie... Du hast es ja auch mal gesagt, irgendwie haben wir den Karren immer weiter dem Berg hochgeschoben sind wieder zurückgerollt aber ihr hattest ja nie quasi diese Klarheit zur Strategie und ich glaub' auch noch mal ein ziemlich erden Schlüsselerlebnis, wenn ich das nochmal so rekapituliere.

00:16:52: Auf alle Fälle!

00:16:53: Also tatsächlich diese Stufenweise rangehen von tatsächlich Vision und Mission ohne die zu groß oder ohne da jetzt zu viel Energie reinzuentwickeln im Sinne voll von da jetzt tagelang darauf rumzudecken sondern wirklich knackig eine Vision, eine Mission zu formulieren.

00:17:15: Daraus die Strategie.

00:17:17: und das war tatsächlich schon so der erste High Effect gerade in so einem Softwarehaus mit sehr vielen, sehr rationalen Menschen.

00:17:29: Ich weiß gar nicht wie haben wir es gemeinsam entwickelt?

00:17:32: Wie oft da... Begriffe wie Schwalle im All irgendwie so im Raum standen und das erreichen wir doch nie.

00:17:41: Und als sie es dann aber weiter runtergebrochen haben auf Strategie, auf Maßnahmen die dann einzahlen die Strategie zu erreichen umso klarer wurde's.

00:17:51: und unsere Fantastiker fand ich.

00:17:53: Ich glaube, das war bei einer der letzten Veranstalten von CEC wo ich einen langjährigen CEC-Klienten treffen durfte.

00:18:00: Die jetzt in der zweiten oder dritten Dekade ist.

00:18:04: der Zusammenarbeit, der gesagt hat Westenberger ging uns genauso.

00:18:10: als wir das erste Mal unsere Vision Mission dahingeschrieben haben, haben wir gedacht Das ist doch völlig utopisch!

00:18:15: Das erreichen wir doch nie in den nächsten zehn Jahren.

00:18:19: und er sagt ja Als die zehn Jahre rum waren hatten wir es erreicht Und dann haben wir das nächste Set wieder neu geschrieben.

00:18:28: Das war wieder so unendlich weit weg und wir haben es wieder erreicht, ne?

00:18:34: Ich glaube dass unterscheidet sich tatsächlich und daran unterscheiden sich viele Unternehmen.

00:18:40: Wir haben ja auch dreißig Jahre lang ohne fein wohl formulierte Wissio-Mission strategische Papiere leben können.

00:18:49: aber es war immer auch ein bisschen sich so dahintreiben lassen.

00:18:54: Und jetzt in den letzten drei Jahren hat das wirklich noch mal ein viel stärkeres Fundament gebracht und vor allen Dingen war es der Grundpfeiler, da auch alle Mitarbeiter mitzunehmen.

00:19:07: Vorher sind sie alles ein bisschen halt mitgegangen und keiner wusste so genau wo wollen die denn am Ende hin?

00:19:14: Aber alle hatten natürlich das Vertrauen dass es schon funktionieren wird.

00:19:18: aber dann konnten wir's da legen und allen Mitarbeitern auch erklären.

00:19:23: Und dann in allen Mitarbeiter Zukunftsgesprächen, ihnen auch transportieren bei jedem Einstellungsgespräch den neuen Mitarbeitenden transportieren wo wir eigentlich hin wollen.

00:19:34: also ich finde das hat einfach viel mehr Klarheit gebracht und in der Tat wäre ich dann auch gerne nach zehn Jahren da gewesen und hätte gesagt guck am Anfang schwal im All aber hat doch funktioniert.

00:19:46: oder

00:19:47: So ist es ja.

00:19:48: Ja genau, da gibt's ja so die Wehgabelungen, die man hier immer hat und deswegen jetzt... Wir wissen jetzt nicht was wäre wenn und wollten wir dann auch dein Unternehmen noch hingeführt.

00:20:01: aber ich war felsenfest davon überzeugt das was wir da entwickeln haben Das hatte so hohe Plausibilität in alle Richtungen Und die Marktpotenziale waren eindeutig umklar und aus meiner Sicht wärs auf jeden Fall so gekommen.

00:20:16: nun sei demso wie sei lieber der, lass uns da mal reingehen in das was wir auch nochmal auf jeden Fall heute beleuchten wollen.

00:20:24: Wie wir es auch am Anfang gesagt haben.

00:20:26: Und da, da möchte ich auf jeden Fall jetzt noch mal von dir viel Input auch bekommen.

00:20:31: Weil uns beschäftigt es ja immer wieder in allen unseren Prozessen unser Unternehmen und ich muss natürlich sagen Ich bin ja nicht derjenige, der das wissen ja viele die mich kennen Der natürlich jetzt genau aus diesem Bereich kommt und da natürlich sein Herzblut drin hat.

00:20:48: Sonst hätte ich das Thema vielleicht auch schon weh anders betrachtet.

00:20:51: aber Jetzt auf einmal hört man ja immer wider Digitalisierung natürlich einer unserer Megatrends, mit denen wir uns beschäftigen in den Transformationsprozessen.

00:20:59: Das ist jetzt völlig klar und das Thema ist natürlich auch schon was die meisten eher schon abschreckt als dass es sie interessiert.

00:21:07: aber was ist denn wirklich eine Digitalisierungsstrategie.

00:21:12: Und wir reden natürlich ja permanent über den Strategieprozess, wir reden über strategische Ziele und wir haben alles immer wieder mit dem Thema Strategie verbunden.

00:21:21: und jetzt kommt noch was dazu.

00:21:22: das ist eine Digitalisierung Strategie.

00:21:23: Was ist denn die Digitalisierung Strategie lieber Dirk?

00:21:28: Naja... Das was wir sozusagen als IT-Lag Einfach aus dem Inneren heraus schon irgendwie mitbringen, möglichst viele Prozesse zu automatisieren ist uns da bei der Zusammenarbeit mit dir aufgefallen.

00:21:45: Das hat uns sehr stark weitergebracht.

00:21:47: eben im Bereich Unternehmensstrategie und das Teil Digital Strategie haben wir sozusagen für uns einfach so mit bearbeitet.

00:21:56: aber es war ganz für uns ganz normal Aber uns hat es eben quasi in dem in der Gesamtprozedür so ein bisschen gefehlt.

00:22:05: Und deswegen haben wir gedacht, das können wir jetzt genau da eindringen weil Digitalisierung ist ja heute viel mehr als das was es vielleicht noch vor ein paar Jahren war.

00:22:13: Vor ein paar jahren war das Thema Digitalisierung eigentlich hauptsächlich um ja reden wir mal klar raus um Personal einzusparen.

00:22:22: ich habe irgendwie digitalisiert Technologie eingeführt damit ich am Ende weniger Personal brauche.

00:22:31: Ich fand es immer schicker zu sagen, damit man das Personal vielleicht von Routinearbeiten entlasten kann und heute viel mehr um sie für die wichtigen Aufgaben einzusetzen.

00:22:41: Nämlich da wo ich tatsächlich die Kreativität brauche, um Prozesseprojekte umzusetzen und da gibt heute keiner mehr freiwillig Personal her weil er kriegt ja gar kein neues mehr.

00:22:52: aber früher war das tatsächlich in erster Linie um in dem Bereich zu rationalisieren.

00:22:58: Heute würde ich sagen ist Digitalisierung wesentlicher Bestandteil zur Wettbewerbsfähigkeit.

00:23:06: Weil diese veränderten digitalen Technologien, die auf dem Markt kommen oder sind, verändern nun mal ganze Geschäftsmodelle.

00:23:18: Unsere Publishingbranche ist ein schönes Beispiel dafür aber gibt auch viele andere Beispiele, die von solchen disruptiven Themen erfasst werden.

00:23:30: Diese digitale Technologie, Internet oder Lesen auf digitalen Endgeräten hat nun mal dieses ganze Thema Lesen aus Papier verändert.

00:23:40: Meiner Meinung nach wird es das nie immer noch lange lange lange geben aber es wird eventuell begleitet und Stück für Stück vielleicht ersetzt.

00:23:50: Aber diese neuen Technologien sorgen einfach dafür dass sich ganze Geschäftsmodelle ändern Und deswegen geht es uns letztendlich darum in der Digitalstrategie parallel zur Unternehmensstrategie zu gucken, wie können wir mit der Digital-Strategie die Unternehmenstrategien unterstützen?

00:24:12: Wir müssen sie ganz eng verzahnen um diese ganzen digitalen Potenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu identifizieren und gegebenenfalls zu verändern.

00:24:25: Und da möchten wir einfach durch durch das parallele Aufbau der Digital-Strategie zur Unternehmestrategie dafür sorgen, dass das Thema digital nicht immer nur hinterherläuft sondern Unternehnungsstrategie läuft vorweg und irgendwann kommt einer auf die Idee jetzt reicht aber unser selbstgeschriebenes ERP System nicht mehr.

00:24:45: Wir müssen was ändern oder jetzt brauchen wir doch dreißig neue Laptops.

00:24:49: also sowohl von kleinen bis zu großen digitalen Entscheidungen die da zu treffen sind läuft das Thema IT in der Regel immer hinterher.

00:25:01: Und das möchte wir sozusagen mal mindestens auf die gleiche Ebene schieben, vielleicht muss manchmal das Thema der Blick in die digitale Welt sogar noch ein bisschen nach vorne gucken, nämlich schonmal ein bisschen anzizipieren dass sind die digitalen Möglichkeiten heute?

00:25:20: welche könnten denn in fünf oder zehn Jahren da sein?

00:25:23: Dann würde ich dort einfach am Ball bleiben und mich nicht vom digitalen Wandel überholen lasse oder dafür sorge, dass mein ganz Geschäftsmodell eventuell in fünf oder zehn Jahren gar nicht mehr da ist.

00:25:37: Ja, ich finde es sehr spannend das natürlich da nochmal genau hinzuschauen.

00:25:44: Also wenn wir da noch mal zurückgehen... Ich würde nur einfach Spekt sogar mit reinbringen.

00:25:47: also ich habe zum ersten Mal das Thema Digitalisierung eigentlich so verstanden weg vom Papier hin zum Laptop.

00:25:57: Das war der erste Ansatz ja.

00:25:58: Papierloses Büro war irgendwann mal die... das große Thema.

00:26:01: Wann haben wir es geschafft, da ein papierloses Büro oder papierlose Prozesse zu haben?

00:26:06: Das schreiben sich ja viele Leute auf die Fahne, dass sie das in ihrem Unternehmen geschafft haben.

00:26:10: aber wenn man dann schaut, haben Sie immer noch fourhundertseitig tausend Ausdrucker aus irgendwelchen Druckern doppelseitig Vierfarb bedruckt.

00:26:16: also von daher ist der Schein als Sein tatsächlich was das Thema denn auch eine Umsetzung angeht.

00:26:22: Aber das sei jetzt mal dahingestellt.

00:26:25: Ich will eigentlich schon etwas anderes rein dir.

00:26:26: ich war jetzt auch gerade die letzten Tage bei einem unserer großen Auto Kunden mit fünfhundert Mitarbeitern, sieben-acht Standorten.

00:26:34: Renommierter Hersteller natürlich dahinter also Premium Qualität und die haben jetzt die letzten zwei Jahre eine ganz riesige Herausforderung gehabt.

00:26:43: in ihrem Unternehmen nämlich gerade in ihrer Digitalisierung.

00:26:46: Strategie mussten die paar Dinge umstellen und haben neues ERP System eingeführt und auf einmal war klar dass irgendwie alles nicht mehr zusammenpasst.

00:26:54: Also ein CRM-System mit einem ERP-Ssystem, was nicht kompatibel ist?

00:26:59: Was macht das ganze Thema Datenmanagement?

00:27:03: Wie werden wo welche Kundendaten von dem CRM in die Faktorierungsthematiken reingebracht?

00:27:08: Was ist mit einer digitalen Rechnung und so weiter... Das hat das Unternehmen mittlerweile anderthalb Jahre Richtig, richtig Qualität und Substanz gekostet in den diversen Prozessen auch Richtung Kunde oder Mitarbeiter.

00:27:23: weil sie auf einmal keine Daten mehr hatten, keine Controlling Tools mehr hatten.

00:27:27: Keine verlässlichen Zahlen mehr hatten

00:27:28: usw.,

00:27:29: weil die ganze Einführung der neuen Programme nicht so geklappt und funktioniert hat wie Sie sich das vorgestellt haben.

00:27:35: Und das hat ein Unternehmen wirklich in Zwang gebracht um es mal ganz deutlich zu machen.

00:27:41: Die hatte eine sehr oparke nebelige Flugsituation über einen langen Zeitkorridor Grundsubstanziell so gut aufgestellt gewesen wäre, hätte das mal richtig schief gehen können.

00:27:55: Also warum ist es auch selbst in so professioneller Unternehmen?

00:28:01: Warum ist das ein kritisches Thema und warum hat man nicht so wie ich's jetzt verstehe für meine Kompetenzbereiche hier eine wirkliche Digitalisierungsstrategie also was man da wie macht und wie man das aufbaut und was über mehrere Jahre dann gemacht werden soll Gefühlt für mich jetzt als Außenstehender, ja du bist der Experte.

00:28:23: Warum macht das oft mal so den Anschein, dass da so ein Flickenteppich ist?

00:28:31: Vor über zehn Jahren habe ich bei einer privaten Begegnung Menschen kennengelernt die Schmidt heißen und die aus Offenbach kommen Und dann hab' ich gefragt was sie beruflich machen.

00:28:44: und dann haben sie gesagt Sie arbeiten für die Allianz und in dem Moment war sofort bei mir eine Schublade auf Versicherungsvertreter, Allianz-Vertreter.

00:28:54: Dass das Ganze aber auch ganz anders geht und eine ganz andere Dimension hat und hier ganz anders agiert wird.

00:29:02: Das musste ich dann erst nach und nach erkennen und kann aus eigener Erfahrung, die ich jetzt über zehn Jahre hier gewonnen habe sagen.

00:29:11: Wenn es um übergeordnete Themen geht, wenn's um natürlich eine Finanzstrategie geht?

00:29:18: Wenns um Sicherheitsthematiken geht im Unternehmen?

00:29:21: Wennes um Fragen geht, die auch zu unserer Strategie passen aber natürlich auch, wenn das mal um Schadensthematik geht.

00:29:29: Ich hab von Schmidt und Schmidt den Brüdern und natürlich jetzt auch dem Pjörn, der Sohn von Michael, der jetzt auch mit dabei ist.

00:29:37: Also die Schmidis sind mittlerweile in der Führung zu dritt und haben mit ihrem Team eine ganz, ganz hohe Qualität und Expertise um alle Fragen, die man im Unternehmen unbedingt lernen muss und die man auch betrachten muss.

00:29:51: Und sie halten auch nochmal ganz bewusst an der einen oder anderen Stelle auch den Finger in die Wunde Und drücken auch nochmal nach und fragen auch ganz genau, das gefällt mir ja gut.

00:29:59: So mache ich es ja auch gerne bei CIC und fragen doch mal nach ob man da wirklich gut genug aufgestellt ist oder ob man vielleicht was optimieren muss?

00:30:08: Und andersherum.

00:30:09: wie gesagt wenn mal irgendwas ist oder wenn ein Thema ist dann hat man hier immer sofort ein offenes Ohr und sie kümmern sich um die Dinge Und ich muss sagen, dass ich mich noch nie in dem Bereich oder den Bereich so gut begleitet gefühlt habe wie hier von der Allianz und von Schmidt und Schmidt aus Offenbach.

00:30:29: Von daher im Rahmen unserer Zusammenarbeit Auch Dinge, die wir gemeinsam machen und sie unterstützen ja auch permanent unsere Veranstaltungen.

00:30:40: Die Roundtable sind bei unserer Jahresveranstaltung präsent.

00:30:45: Und wenn es darum geht dass für CEC irgendwas weiter entwickeln wollen habe ich bei denen immer ein offenes Ohr und von daher kann ich die wirklich nur mit besten Gewissen empfehlen.

00:30:56: Und wer da Fragen hat, der kann sich natürlich auch um das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Altersversorge und so weiter.

00:31:05: Kann sich hier immer mit tollen Gesprächspartnern in Verbindung setzen.

00:31:09: Also in den Show Notes gibt es die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten.

00:31:14: und wer sich mit Björn-Peter und Michael in Verbindung setzt, gebt bitte nochmal den Hinweis darauf dass sie über den CET Adler Big Podcast entstanden ist und dann gibt's da auch das entsprechende Gozzi dazu.

00:31:25: In diesem Sinne, ich wünsche viel Erfolg bei den Gesprächen mit Allianz Schmidt und Schmidt.

00:31:31: Werbung Ende

00:31:34: Ja du hast ja eigentlich die Antwort schon fast selbst gegeben.

00:31:39: Wir sprechen ja beim Thema Digitalisierung.

00:31:42: oder können wir sprechen über Reifegrade der Digitalisierung?

00:31:46: Und tatsächlich ist es ja schon eine Art der Digitalisierung wenn nicht mehr mit der Schreibmaschine schreibe sondern mit dem Computer Dann habe ich ja schon von analog auf digital umgestellte.

00:32:02: Der nächste Greifegrad, würde ich sagen ist dann die Vernetzung der Systeme.

00:32:09: Analog, digital, digital vernetzt wäre dann so der Nächste Reifegrad und danach kämen vielleicht noch Reifegrade tatsächlich mit vernetzter Daten-Wertschöpfung, also dann tatsächlich datenbasierte Entscheidungen treffen, Data Lakes bauen bis hin zum Einsatz von KIs die vielleicht eben auch schon vollautomatisch irgendwelche Sachen machen.

00:32:38: Und das was wir ja tun wenn wir mit den Unternehmen reden ist mal die Taschenlampe drauf halten und erstmal den Reifegrad feststellen und dann zu gucken passt der Reifengrad heute zu der Wunschskalierung laut der Unternehmensstrategie.

00:32:56: Und dann müssen wir das sozusagen, so wie wir in der Unternehmen Strategie uns vorstellen, wie das Unternehmen wächst und skaliert.

00:33:03: Wir müssen natürlich gucken dass die IT mitwächst und skalliert.

00:33:07: also jetzt hat auf dem Wege der Vernetzung da trennt es sich dann halt schon sehr häufig.

00:33:13: Da gibt es ganz viel Inselsysteme die dort eben über die Jahre geschaffen werden, die am Ende leider es nicht in die Vernetzung schaffen.

00:33:24: Das heißt da werden Systeme eingeführt nach besten Wissen und Gewissen mal funktioniert die Einführung gut, mal weniger gut.

00:33:33: aber im Ende werden immer für bestimmte Aufgabenbereiche Inseln geschaffen.

00:33:38: was macht das Tor auf?

00:33:40: Für diese klassischen Komplettanbieter kommen dann wieder Anbietersagen.

00:33:43: hier bei uns ist das alles.

00:33:44: ihr kauft nur einen Komplett ERP-System für Verlage zum Beispiel, da ist alles drin.

00:33:52: Oder ich habe eben lauter Einzellösung und dann muss ich halt gucken, dass sich die vernünftig vernetzt bekommen.

00:33:57: Aber worauf ich hinauswähle?

00:33:59: Diese Systementscheidungen passieren oftmals nicht im Rahmen einer synchronen Unternehmens-Digitalisierung-Strategie, sondern sie kommen so hinterher.

00:34:12: Das Unternehmen entwickelt sich und sagt jetzt brauchen wir aber ein neues ERT-System!

00:34:17: Jetzt brauchen wir einen CRM-Systeem, was irgendwie aufgrund des CRM Systemes auch noch in einem Customer Service aufbaut.

00:34:27: Es passiert alles... zeitlich sehr stark voneinander getrennt und aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Anforderungen heraus.

00:34:35: Und das sorgt dann sehr häufig für so eine Zerfledderung der Systeme.

00:34:43: Früher immer gesagt, die Systeme sind historisch gewachsen und dabei vielleicht teilweise auch hysterisch gewachsen weil sie einfach eingeführt worden sind um nicht entsprechend vernetzt worden sind.

00:34:56: Also insofern ist es ein ganz normaler Und irgendwann muss man halt sich mal hinsetzen und sagen, okay wie kriege ich denn jetzt diese Systeme zusammen?

00:35:07: Wo müssen Schnittstellen geschaffen werden wo vielleicht heute noch keine sind.

00:35:14: Wo müssen Systeme vielleicht ausgetauscht werden weil sie in den nächsten drei Jahren nicht mehr ausreichend mit dem Unternehmenswachs zu mithalten können.

00:35:24: Dabei muss man immer diese Vernetzung oder dieses Thema Datennutzung halt im Fokus haben.

00:35:37: Jetzt gibt es wieder die andere Variante, die sagen okay wir müssen alles vernetzen also irgendwie müssen alle Systeme miteinander reden und überall müssen alle Daten dann vorräglich sein.

00:35:47: das ist vielleicht ein bisschen zu groß Weil dann viele Daten geschaffen oder redundant gehalten werden, die gar keiner braucht.

00:35:54: Deswegen wäre da meine oder unsere Empfehlung immer zu sagen, lass uns doch erst mal aufnehmen welche Daten überhaupt gebraucht wären.

00:36:05: So eine Standardfrage ist gerade wenn man sich so in diesem Bereich Datennutzung, datenbasierte Entscheidungen um den Bereich kümmern will es Welche Daten steuern deinen Betrieb?

00:36:19: Welche Informationen brauchst du oder werden an den unterschiedlichen Stellen im Unternehmen gebraucht, um Entscheidungen zu treffen?

00:36:27: Und das muss man als erstes mal zum Papier bringen.

00:36:29: Dann guckt man sich an wo kommen denn diese Daten her?

00:36:32: weil die kommen tatsächlich vielleicht aus verschiedenen Systemen.

00:36:35: und dann muss ich mir überlegen wie füge ich diese Daten zusammen?

00:36:40: und dann komme ich auch mit verschiedenen System.

00:36:48: Mit IT unterscheiden wir dann immer dieses Best of Breed, also unter Systema von verschiedenen Hersteller für verschiedene Aufgaben zu einem Ganzen zu schmieden gegenüber diesen All-in-one Maschinen.

00:37:04: Also wo ich eben halt alle Geschäftsprozesse aus einem System herausbekomme.

00:37:08: Aber da muss ich mich am Anfang mal hinsetzen sagen welche Daten brauche ich überhaupt an welcher Stelle?

00:37:13: Und dann schaue ich, wo bekomme ich diese Daten her.

00:37:16: Dann muss man eventuell ein paar Systeme miteinander reden lassen oder ich muss vielleicht auch wirklich so den großen zentralen Datenlake bauen und damit irgendwelchen Würfelmodellen mehrdimensionalen Datenanalysen draufschießen um die Informationen an die verschiedenen Stellen zu bringen.

00:37:35: Damit habe ich erst mit dem Informationsbedarf an die unterschiedlichen Stellen gebracht.

00:37:43: Wie kriege ich denn jetzt wieder Informationen zurück?

00:37:46: Nämlich am Ende möchte ich diese ganzen Daten ja auch wieder nutzen, um eine Zielprognose zu machen und die Zielplanung zu machen.

00:37:53: Und dann muss sich vielleicht noch jemanden dran setzen der sagen okay das Ziel für zwanzig sechsundzwanzig haben erreicht und auf diesen Daten oder den historischen Daten können wir dann relativ gut prognostizieren.

00:38:04: Zwanzig siebenundzwanzig wird es dann so weitergehen.

00:38:07: Aber insofern ganz normale Wahnsinn im mittelständigen Unternehmen, historisch gewachsene Systeme.

00:38:18: Und bei einem großen neuen Rollout eines Systems dann unter Umständen nicht geguckt welche Daten brauche ich denn an welcher Stelle und wo kriege ich sie her?

00:38:27: Es ist schon sehr spannend.

00:38:28: also wenn ich das jetzt mal so reflektiere und es ist ja jetzt nun so dass wir vorwiegen muss man schon sagen mit Unternehmens zusammenarbeiten aus den verschiedenen Branchen die er in ihren Branchen schon immer doch zu dem Besten gehören oder die meisten zumindest da zu den besten gehören.

00:38:45: Deswegen gewinnen wir ja auch die diversen Branchenpreise, also wir arbeiten ja in den meisten Fällen hier nicht mit Unternehmen zusammen, die jetzt irgendwo ich sage es mal irgendwo Kreiskasse spielen sondern die in ihren Branchen schon mal mindestens Bundesliga spielen wenn sie nicht sogar den Anspruch haben Euro League oder Champions League zu spielen.

00:39:02: und selbst da bin ich das reflektiere.

00:39:06: Dann gibt es für mich dieses Thema, so wie du es beschreibst.

00:39:09: Eigentlich... nur sehr rudimentär um es mal vorsichtig auszudrücken.

00:39:14: Also, es gibt natürlich dann irgendwo den IT-Verantwortlichen.

00:39:18: also die meisten die Enden oder meisten Unternehmen haben ja jetzt doch schon irgendwie einen IT-Verantwortlichen und dieser IT- Verantwortliche der hat aber gefühlt immer und wenn er dann auch noch einige Mitarbeiter in seinen Bereichen seine Abteilung hat, hat er das Gefühl auch wenn ich dann Strategiechecks da höre dass sie ja immer zu wenig Zeit haben hinterherlaufen und der sie eigentlich nur das zusammenbringen und abarbeiten, was irgendwo gemacht werden muss um das Unternehmen wieder irgendwie im operativen Leben zu halten.

00:39:52: Das heißt also, das Onboarding muss gemacht werden.

00:39:55: Die neuen Endgeräte müssen installiert werden.

00:39:57: Es muss irgendein neues Programm installiert und so weiter.

00:40:00: Aber selbst wenn wir mit den Unternehmen strategisch grundsätzlich sehr gut aufgestellt sind, dann würde ich sagen, wir sind aber trotzdem malenweit davon entfernt im Bereich IT eine wirkliche Zielprojektion zu haben, wie es in den anderen Abteilungen ja normal wäre, eine Zielprojektion zu Ich habe das sogar an der einen oder anderen Stelle mathematisiert, mit strategischen Maßnahmen für die nächsten drei bis fünf Jahre.

00:40:28: Wie das Unternehmen mit einer Digitalstrategie quasi natürlich in der Unterstützung zur gesamten Strategie, die dazu harmonisierend ist und dann kommt auch oftmals die Begründung und die Erklärung ja gerade im IT-Bereich geht alles so schnell wir wissen ja noch gar nicht was da in drei oder fünf Jahren natürlich möglich ist ja und deswegen hier von der Strategie zu reden es fast nicht möglich sondern ich muss immer das kurzfristig machen wieder an neuester IT-Entwicklung für mich zur Verfügung stehen.

00:40:54: Also ist das jetzt ein Anakronismus oder wird da irgendwas nicht richtig verstanden?

00:41:03: Wer traut sich denn noch bei diesen turbulenten Zeiten überhaupt über mehrere Jahre nach vorne zu denken, ich weiß doch gar nicht was bis nächstes Jahr oder in drei oder fünf Jahren so alles los ist.

00:41:19: Welche Krise entsteht, welche Welt macht ja mit welchen kuriosen Dingen hier vielleicht Auftritt?

00:41:27: und wie soll ich dann als Mittelständler in meiner Organisation strategische Ziele und Entscheidungen festlegen die mich jetzt schon für die nächsten Jahre binde?

00:41:37: Wer kann sich das noch wagen?

00:41:39: Und andersrum sage ich mit aller Begeisterung und aller Klarheit Wer kann es sich erlauben, das genau heute in dieser Zeit nicht zu tun?

00:41:48: Und jeder Unternehmer muss heute Entscheidungen treffen für sein Unternehmen die auf jeden Fall aufgrund von Standorten, von Investitionen und vom sonstigen Dingen mindestens über die nächsten drei fünf bis zehn Jahre und länger ja binden.

00:42:04: Das kann ich nur machen wenn ich mit einer entsprechenden Strategie arbeite um.

00:42:08: was bedeutet es tatsächlich mit einer Strategie, mit strategischen Zielen und strategischen Maßnahmen zu arbeiten die natürlich entsprechend auch runterzubrechen.

00:42:20: Und dann natürlich unterjährig immer wieder zu reflektieren haben wir diese strategische Maßnahmen umgesetzt?

00:42:26: Wie können wir die nächsten strategischen Maßnahmen mit Sicherheit auch in die Umsetzung bringen und welche Erkenntnisse resultieren wieder daraus?

00:42:34: Und die Unternehmen, die es in den letzten Jahren geschafft haben mit einer Strategie entsprechend zu handeln, haben auch interessanterweise die größten Krisensituationen überwunden wie zum Beispiel die Coronazeit oder auch andere Dinge.

00:42:49: Die werden jetzt durch die Transformationsprozesse oder externen Einflussfaktoren erleben.

00:42:54: Und was es heißt, mit einer strategischen Team zu arbeiten?

00:42:57: Dazu geben wir gerne weitere Informationen.

00:43:01: Da freue ich mich sehr auf entsprechende Fragen dazu.

00:43:05: Unsere Prozesskonsulten stehen hier auch gerne Rede und Antwort.

00:43:09: Und gedreute Motto man muss nicht schlecht sein um besser zu werden habe ich bis jetzt bei jedem Unternehmen die auch in diesem Bereich glaubt noch so gut aufgestellt zu sein immer einen nächsten Reifegrad initiieren können.

00:43:20: deswegen hören Sie sich gerne mal an was es heisst in höchster Qualität mit einer Strategie zu arbeiten.

00:43:28: Werbung Ende?

00:43:30: Nein, nein!

00:43:31: Also ich glaube das wird schon richtig verstanden und jedem ist auch klar dass die IT irgendwie dort mitziehen muss.

00:43:41: aber vielleicht müssen wir an der Stelle tatsächlich auch nochmal so ein bisschen IT und IT unterscheiden.

00:43:46: weil das was du sagst gerade viele IT-Verantwortliche im Mittelstand also Zum einen, je nachdem wie man jetzt Mittelstand definiert.

00:43:56: Also ja in der SAP Definition mit Unternehmen ab, glaube ich, dreißig Millionen Umsatz und fünfhundert Mitarbeitern, dann gibt es klare IT-Strukturen.

00:44:07: aber im kleineren Ja, schon.

00:44:12: Das sehe ich kritisch muss ich sagen.

00:44:15: Wir haben nur einige Klienten auch denen der Größenordnung sind und selbst da muss sich sagen das ist reaktiv.

00:44:21: alles aus meiner Sicht was da gemacht wird ja dass es nicht proaktiv und also da werden auch Dinge die mal dann also fast immer das Thema wir haben zu wenig Ressourcen wir haben eigentlich auch nicht das Budget was für brauchen.

00:44:33: Und wenn jetzt gerade ich meine gehen wir jetzt mal mitten rein ins Spielfeld Wenn's jetzt darum geht geht auf den Zug auf, wir müssen KI einsetzen.

00:44:42: So und jetzt wird geschaut können wir irgendwelche Prozesse natürlich dann soweit mit KI Unterstützung machen dass wir damit natürlich eine andere Qualität reinkommen.

00:44:52: aber dann wird das beschlossen dann ist aber doch keine Zeit oder kein Budget da dann wird es wieder gelassen ja und so weiter.

00:44:58: also das ist irgendwie alles für mich nicht wirklich.

00:45:01: Das was ich mit dem Anspruch einer sonstigen Strategie verbinde, muss ich sagen finde ich immer bei der Marketingstrategie.

00:45:08: Bei der Personalstrategien und so weiter.

00:45:10: da sehe ich Strategie und das sehe ich strategische Maßnahmen oder klare strategische Ziele auch mit Meilenstein- oder OKRs die ich da überprüfen kann usw.

00:45:20: in der Digitalisierung der IT Abteilungen Bereiche sehe ich das am wenigsten.

00:45:27: Da ist auch immer ein bisschen die Frage, wo man das dann angliedert.

00:45:30: Es sind ja auch eine Frage der Fähigkeiten oder Kompetenzen.

00:45:36: Es könnte den einen oder anderen IT-Leiter geben, der halt eben sagt okay meine Fähigkeit und Kompetenz liegen in der Bereitstellung von Infrastruktur.

00:45:45: Das ist der klassische IT- Leiter wie du sagst.

00:45:48: er sorgt dafür dass genug Rechner da sind, dass die Infrastruktur steht.

00:45:54: Dass die Vernetzung steht und Datenleitungen stehen.

00:45:57: Arbeitssakes

00:45:58: sind?

00:45:58: Dass ihre Endgeräte haben oder Teams-Meetings machen können usw.

00:46:02: Das ist

00:46:04: in der sehr hohen Qualität wunderbar.

00:46:08: aber es ist vielleicht nicht derjenige der sich mit den digitalen Trends der nächsten fünf oder zehn Jahre auseinandersetzt.

00:46:17: Der ist sehr stark im Hier und Jetzt.

00:46:20: Und vielleicht noch im nächsten Jahr, weil er weiß das kommen da für Prozessoren und Speicherentwicklungen

00:46:24: etc.,

00:46:25: aber der ist sehr Stark hier und jetzt und hat die Infrastruktur im Blick und in der Regel auch die Datensicherheit.

00:46:34: Das ist ein Riesenausgaben heute.

00:46:38: Damit ist jemand auch schon ganz gut ausgelastet.

00:46:42: so dann gibt es Ich glaube, den Begriff, den man dafür eventuell geschaffen hat war irgendwann mal der CDO.

00:46:54: Der sich eben tatsächlich als Chief Digital Officer tatsächlich um die um die Digital Strategie mit kümmert, der sozusagen immer mit einem Fuß in Silicon Valley steht, um da zu antizipieren was da eigentlich schon passiert und wie diese Technologien die da so kommen werden, dann im Unternehmen umsetzt.

00:47:20: Also für mich persönlich gerade so ein Riesendingen.

00:47:22: was ich auch nicht auf dem Schirm hatte ist das Thema Robotik.

00:47:27: also für mich war bis vor kurzem das Thema Robotik auch noch irgendwie diese lustigen kleineckigen Kollegen die mir vielleicht mal im Restaurant klapprig das Tablett an den Tisch bringen.

00:47:41: Das, was ich in den letzten Wochen gesehen habe geht weit darüber hinaus.

00:47:48: Und die sehen vielleicht noch nicht aus wie Menschen aber die werden eventuell sprechen wie welche und sich bewegen wie welche oder sich vielleicht noch viel besser bewegen weil sie halt einfach den Rückwärtsflick flack können.

00:48:02: da tue ich mir schwer damit.

00:48:04: also diese technologie und dann zu antizipieren Bedeutet das denn ein, die so einen Kollegen gegebenenfalls bei mir im Verkaufraum stehen zu haben?

00:48:15: Oder diese Technologie am Servicetelefon zur Verfügung zu haben.

00:48:20: Also diejenigen, die jetzt schon wirklich in den nächsten drei, fünf, zehn Jahre vorausblicken und dann zusammen mit dem Kollegen, die sich um die Infrastruktur kümmern und zusammen mit der Geschäftsführung sagen Okay, haben wir verstanden.

00:48:34: Aber lasst uns mal bitte das noch so beleuchten dass wir eben nicht davon ausgehen, dass wir dann im Rahmen unserer Skalierung vielleicht in fünf Jahren noch fünfzig Mitarbeiter brauchen sondern wir brauchen vielleicht ein fantastisches KI-Modell und eine neue Telefonanlage um ähnliches zu erreichen.

00:48:56: Das miteinander in Einklang zu bringen.

00:48:59: Das ist glaube ich die Herausforderung.

00:49:03: Viele gehörten dir genauso dazu, weil wir so sehen hier und jetzt leben zu wenig Gedanken darüber.

00:49:11: Und das dazu wollen wir genau mit der mit der Methodik und die Daktik eben motivieren dahin zu gucken.

00:49:18: Wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass ist alles so gut wie haben es alles im Griff?

00:49:22: Wir legen uns wieder hin und betrachten das nächstes Jahr wieder.

00:49:24: Dann ist ja auch gut aber es muss nächstes Ja wieder betrachtet werden ob's wieder was Neues gibt damit ich nicht hinterher renne oder gar von neuen Technologien gar überrannt wäre.

00:49:38: Aber es ist ja letztendlich, wenn ich das jetzt richtig verstehe, wäre der Ansatz, dass man aus den Bereichen des Unternehmens – also wie gesagt für mich ist völlig klar egal in welcher Branche ich bin, ich brauche natürlich in irgendeiner Art und Weise ein CRM-System Und muss natürlich schauen, wer sind meine Kunden?

00:50:00: Wie arbeite ich mit denen zusammen und was habe ich für die oder von denen für Informationen.

00:50:04: Ich kann mein CRM-System auch sehr gut für vertriebliche Themen nutzen um zu schauen, wie ist es in meiner Zielgruppe, wie kann ich lieber arbeiten usw.

00:50:15: Einleuchtend.

00:50:16: Jetzt ist aber die Frage ja in den unterschiedlichen Branchen, das gerade gesagt Roboterik, KI und so weiter... jetzt ist ja die Frage welche Potenziale schlummern denn?

00:50:24: In den eigentlichen Prozessen meines Unternehmens?

00:50:27: also was kann ich denn auch in dem Prozess, egal ob ich jetzt ein Dienstleister bin oder ob ich ein produzierendes Unternehmen bin, ob ich eine Handelsunternehmen bin oder wie auch immer?

00:50:36: Ja, was kann nicht dann in den Prozesen sozusagen mit Sicht auf mein Wachstum, wo ich hin möchte an Potentialen heben durch meine Digitalisierung.

00:50:44: Und wer ist mein strategischer Digitalisierungsberater, um zu sagen ich brauche aus der Vision und aus der Strategie, aus den strategischen Zielen?

00:50:55: Ich will jetzt von zehn Millionen auf zwanzig Millionen Euro Umsatz wachsen!

00:50:58: Wie könnte ich das mit einer richtigen Digitalisierungstrategie umsetzen?

00:51:03: Ich glaube dass wir vermessen da eine pauschale Antwort geben können Weil genau dafür müssen wir in die Unternehmen rein und uns den aktuellen Reifegrad anschauen.

00:51:14: Und das aktuelle Geschäftsmodell und die Unternehmensstrategie, sprich wo soll es hin entwickeln?

00:51:21: Erst wenn wir das sozusagen betrachtet haben mit dem jetzigen Ist dagegen gestellt haben dann können wir gemeinsam Maßnahmen festlegen was nahe oder weiter Zukunft anpassen müssen.

00:51:36: Aber da gibt es so kein pauschale Antwort, um aber trotzdem eine Antwort zu geben wo ich auf alle Fälle Potenziale sehe ist im Bereich der künstlichen Intelligenz das wird jetzt auch keine verwundern, aber auch da was es mittlerweile in dem Bereich der Sprachmodelle wenn es darum geht dass er ein wichtiger Punkt die Kunden Erwartungen zu erfüllen Die wollen halt eben, wenn sie schon keinen persönlichen Ansprechpartner vielleicht mehr haben.

00:52:08: Aber tatsächlich einen Serviceansprechpartners auf einer KI-Basis der keine Fragen offen lässt.

00:52:17: Der muss gefüttert werden mit historischen Daten die schon da sind.

00:52:19: Da sind wir wieder bei dem Thema Datennutzung Das ganze Thema KI im Sinne von kognitiver KI.

00:52:25: Es gibt mittlerweile Systeme, die können quasi gucken zu hören die Maus bewegen und Eingaben machen.

00:52:35: Also ich werde mal so vermessen, aber ich spreche das jetzt auch nach dass alle Prozesse, die heute ein Mensch an einem Rechner als kontinuierliche wiederkehrende Aufgaben tut kann eine KI übernehmen.

00:52:53: Und das wäre so Das kleine einmal eins bevor wir dann die ganz große Strategie gucken was wir auf alle Fälle machen.

00:53:01: Aber zu sagen wo kann ich mit Gerade zum Beispiel in einer kognitiven KI dafür sorgen, dass Routine arbeiten.

00:53:09: Dass Mitarbeiter wirklich von diesen Routinearbeiten befreit werden können um sich dann das was wir gerade gesagt haben nämlich kreativ in die Zukunft schauen sich um Geschäftsmodelle Projekte kümmern zu können die die Wettbewerbsfähigkeit sichern.

00:53:24: also das Thema wiederkehrende Routine Arbeiten Das ist eins, das kann ich mir sofort im Unternehmen angucken und finde da sofort auch Lösungen dafür wie ich da Abhilfe schaffen kann.

00:53:36: Und das Tolle ist diese Systeme die werden halt nicht krank, sie brauchen keinen Urlaub und die arbeiten erschreckenderweise twenty four seven.

00:53:44: Wenn uns Galiren beliebig mit den Anforderungen und da würde ich sagen, da können wir alle Fälle reinschauen kostet mich viel.

00:53:56: Ich meine, das kann ich nur so bestätigen.

00:53:58: Ich könnte jetzt da auch ein paar Beispiele aus der Praxis natürlich kundtun.

00:54:02: ja aber es ist auf jeden Fall völlig klar dass viele Unternehmen in vielen Prozessen mir ja spiegeln auch wir haben genau an der Stelle zu wenig Mitarbeiter und wir brauchen Mitarbeiter.

00:54:14: wenn man nicht die Mitarbeiter kriegen dann können wir nicht das Wachstum was wir uns davor genommen haben erreichen.

00:54:19: Und dann haben wir an dieser Stelle reflektiert wie weit man mit KI Prozesse unterstützen kann.

00:54:25: und jetzt haben wir an der Stelle immer noch die gleichen Mitarbeiter wie vorher, also nochmal ganz richtig verstehen.

00:54:30: Wir haben niemanden entlassen oder sonst irgendetwas, sondern wir haben die gleiche Mitarbeiter wie vorher.

00:54:34: aber wir können ein komplett anderes Volumen in diesen Prozessen da an Arbeit leisten weil die KI da unterstützt und die Menschen an dieser Stelle sind dies steuern, dies veredeln

00:54:44: usw.,

00:54:45: Aber mit der KI-Unterstützung letztendlich eine ganz andere Möglichkeit haben das Wachstum des Unternehmens abzusicheren.

00:54:51: auch und deswegen ich meine da glaube ich muss man ja bereit sein einfach auch anders zu denken, neu zu denken und das auch zuzulassen.

00:54:59: Und sich damit auseinanderzusetzen.

00:55:00: Wer das nicht macht, der hat ja wirklich muss man sagen den Schuss nicht gehört.

00:55:03: Dann würde es eigentlich heute so als Low Hanging Foods bezeichnen die ich auf alle Fälle einsammeln muss.

00:55:10: Das andere ist wir haben gerade vorhin das Thema Datennutzung angesprochen und das scheitert hier sehr häufig an Schnittstellen, die nicht da sind oder die eventuell sehr teuer sind zu schaffen So eine KI, weil einfach mal so aus der Praxis heraus.

00:55:26: Die kann auch einfach so ne Schnittstelle ersetzen in dem so eine duselige KI die Daten aus einem System eingegaden sind, einfach nochmal in das andere System eintippen.

00:55:36: Also man kann sozusagen noch einfach Schnittstellen damit bauen, ich gucke da auf den Monitor als KI, sehe dann einen neuen Datensatz und den tippe ich einfach im anderen System ein und in noch siebzehn anderen wenn es sein muss.

00:55:50: also nicht nur zur Ablaufoptimierung nutzen, sondern ich kann sie auch im Background tatsächlich nutzen um nicht vorhandene Schnittstellen zu ersetzen.

00:55:59: Altsysteme und auch mal mit Daten zu füttern aus neuen Systemen die an sich eigentlich nicht wirklich gut kompatibel sind.

00:56:07: also man kann KI auf so eine Sieben im Maschinenraum nutzen, um damit große Effekte außen an der Kunden-, Mitarbeiter- oder Bedienerfront zu schaffen.

00:56:19: Aber das heißt doch, wenn wir da noch mal jetzt reflektieren.

00:56:23: Ich bleibe nochmal bei dem eben von mir benannten Beispiel beim Auto Handel zu unternehmen und wie die war sie da ins Struggle gekommen sind, wie man ja so schön sagt?

00:56:35: Ich war zum Beispiel schon einmal sehr überrascht als ich gehört habe in einem mittelständischen Unternehmen dieser Größenordnung mit wie viel unterschiedlichen Programmen die arbeiten.

00:56:46: Ja, die hatten zu dem Zeitraum hundert und sechzig unterschiedliche Programme im Einsatz für ihre Prozesse.

00:56:54: Also das ist ja Wahnsinn oder?

00:56:57: Hundert...

00:56:57: Und noch eighty-seitig Exelisten wahrscheinlich!

00:57:01: Also deswegen, ich meine hier muss man jetzt überlegen wenn nicht effizient sein.

00:57:08: Ich will eine Schnittstellenkompilität haben.

00:57:12: Ich wil weitere Ressourcen dadurch gewinnen.

00:57:15: Natürlich bitte nicht vergessen der Kunde soll im Mittelpunkt stehen.

00:57:18: also was tun wir in der Kundenausrichtung und so weiter.

00:57:21: aber da muss ich doch an dieser Stelle sagen Was können wir tun mit einer Bestandsaufnahme, wo stehen wir heute im Bereich der IT und Digitalisierung?

00:57:30: Und was ist jetzt für die zumindest mal vielleicht für die nächsten drei Jahre mit dem entsprechenden Wachstum, was wir vorhaben.

00:57:37: Was sind dann unsere strategischen Maßnahmen, die über den nächsten Jahren gezielt umsetzen, um damit in einen anderen Qualitätslevel zu kommen oder nicht?

00:57:47: Na klar!

00:57:48: Wobei mich die rein quantitative Betrachtung der Systeme eigentlich nicht schreckt.

00:57:53: Es kann ja vielleicht sogar sein, dass das Unternehmen wirklich Hundertzehntensysteme braucht.

00:57:57: Also ich würde immer sagen oder ich habe immer gesagt wir brauchen so viele Systeme wie nötig und so wenig wie möglich.

00:58:09: Generell bin ich aber tatsächlich schon einen Best of Breed-Fan also für jeden Einsatzgebiet das bestmögliche System.

00:58:20: Also, ich vergleichse immer mit Kind der Neunziger.

00:58:27: Mit so einer Kompaktanlage.

00:58:29: Früher hatten wir entweder diese schicken einzelnen Türme... ...mit verstärker Kasettendec, Radiodec, Tuner und so allem was du brauchst.

00:58:36: Und dann kam irgendwann die Schneiderkompakteranlage.

00:58:40: Die war cool!

00:58:41: Die habe ich nämlich einmal genommen, hingestellt, steckert rein und hat funktioniert.

00:58:45: Bei dem Turm musste ich Kabelverbinder machen.

00:58:49: Der Unterschied war halt häufig, dass ein hat sich gut angehört und das andere nicht so gut angehat.

00:58:56: Und wenn... was weiß ich?

00:58:58: Dass Tateleck von der Schneiderkompaktanlage nicht mehr meinen Anforderungen entsprochen hat, musste ich eventuell die gesamte Schneider-Kompakteranlage wegwerfen.

00:59:07: oder wenn es kaputt war.

00:59:08: Dann war eben das ganze Ding für sich hinfällig.

00:59:11: Deswegen bin ich persönlich schon einen Best of Breed Fan Und sage, ich brauche für die Systeme die bestmögliche Unterstützung.

00:59:19: Da wo am meisten Innovationen vom Hersteller reinläuft um mich da weiterzubringen und muss halt am Ende tatsächlich nicht um mich um die Vernetzung kümmern wenn ich dazu als Unternehmen in der Lage bin weil das ist tatsächlich ein bisschen aufwendiger wie die Schneiderkompaktanlage in die Wand zu schrecken.

00:59:35: also beides hat so seine Vor- und Nachteile und auch dass muss man genau betrachten.

00:59:38: bei der Systemauswahl finde ich ein system was das was ich brauch bestmöglich abdeckt und damit vielleicht zwei, drei Allsysteme ersetzen kann.

00:59:49: Dann ersetze ich halt drei Systeme durch ein neues.

00:59:52: Aber ich würde nicht nur um weniger Systeme zu haben auf einen System setzen was mich aber nicht bestmöglich in den Prozessen unterstützt.

00:59:59: Und da muss sich so ein bisschen die Waage finden und danach die Entscheidung treffen.

01:00:07: Also rein quantitativ würde ich es nicht beurteilen wollen sondern tatsächlich rein in die einzelnen Prozesse und gucken, was ist dafür das Beste.

01:00:16: Und auf der anderen Seite aber auch mal schauen bei den bestehenden Systemen die ich habe werden die denn schon Best möglichst eingesetzt?

01:00:25: Ich würde ja überhaupt von einem Word benutzen, die meisten vielleicht zehn-fünfzehn Prozent und nicht alles, was man tatsächlich damit machen kann.

01:00:34: So ist es oftmals beim ERP-System auch.

01:00:36: Die bringen eine sehr gute CRM Funktionalität mit Aber trotzdem habe ich ein separates CLM-System.

01:00:45: Und dann macht es meines Erachtens Sinn mal zu gucken, brauche ich wirklich ein separates CLM System oder ist das was ich da habe in dem anderen System integriert gut genug?

01:00:54: Wenn ja kann ich das benutzen und hab mir Schnittstellen thematiken gespart.

01:01:00: Oder es wird ein system eingeführt neues CLMsystem weil dass er die all heiligmachende neue Lösung ist, die jetzt dafür sorgt viel mehr Umsatz schreiben können.

01:01:12: Und dann stellen wir aber fest, dass das Ding vielleicht gar nicht benutzt wird oder gar nicht so benutzte wie es eigentlich genutzt werden will.

01:01:20: und da muss ich damals rein in diesen Prozess und sagen okay, da muss sich vielleicht nochmal die Mitarbeiter motivieren noch mal erklären weshalb es wichtig ist, dass alle Daten im CRM kommen nochmal dran schulen, dass sie alle auch mitmachen vielleicht auch nochmal den Hersteller mit ins Boot nehmen zu sagen Die Mitarbeiter würden das ja viel lieber benutzen, aber in der Stelle ist es noch ein bisschen hampliger.

01:01:43: Da verstehen wir uns dann auch so ein bisschen als Vermittler zwischen Anwender und Systemhersteller um da am Ende für das einzelne Unternehmen die bestmögliche Lösung zu finden.

01:01:55: Also ich glaube was auf jeden Fall nochmal eindeutig klar wird und ich meine bei mir rattet jetzt auch gerade das Kopfkino, was ich da so in allen Prozessen bei meinen Klienten erlebe.

01:02:05: Und was wir natürlich auch bei uns im eigenen Unternehmen erleben.

01:02:09: und also ich würde es so noch mal zum Ausdruck bringen wollen dass selbst in den Unternehmen die sehr professionell sonst agieren aus meiner Sicht wirklich das Thema IT ... reaktiv betrachtet wird.

01:02:22: Und wenn es proaktiv... ... betrachtet wird, dann sind es eigentlich eher... ... Einzelthemen die da angegangen werden oder es wird versucht auch man muss sagen vielleicht aus so ein bisschen... Da bin ich jetzt auch noch mal sehr kritisch und ich bin gespannt wer mich die nächsten Tage jetzt zu dem Podcast alles anruft und mich beschimpft?

01:02:39: Ja!

01:02:40: Aber wenn wir da vor allen Dingen an der Stelle muss nochmal gesagt alle IT-Leiter aller meiner Kliäten Ich schätze euch alle und ihr macht alle ein Riesenjob.

01:02:51: Also dann möchte ich gar nicht irgendwie... Ich weiß, dass einige auch meinen Podcast regelmäßig hören!

01:02:56: Und ich bin sehr gespannt, was sich da in Reaktionen bekommen die nächsten Tage.

01:03:00: Ich weiß, in welchen Dilemmas die oftmals sind und wie sie sich da auch mit vollem Engagement reinhängen.

01:03:07: Das muss an der Stelle auch mal gesagt sein aber immer irgendwie das Gefühl vermitteln Sie laufen der Kapelle schon irgendwo so hinterher weil es eigentlich immer von allen Seiten beschossen werden und reaktiv sind ja und gefordert wird.

01:03:21: Aber jetzt wollte ich noch eine steile These aufstellen.

01:03:25: Ich glaube, das ist heute als Unternehmer und als Führungsteam schon fast wie so ein Feigenblatt.

01:03:30: Ich kann es mir ja heute gar nicht erlauben, wenn ich auf irgendeine Veranstaltung gehe oder mit irgendeinem Unternehmer rede, dass ich nicht mit selbstbewussten sage, klar fühlen wir KI bei uns ein.

01:03:39: Ja klar haben wir KI-Themen die wir da bei uns machen.

01:03:41: nur mit Stolz verkündige ich welchen Prozess ich mittlerweile mit KI mache usw.

01:03:46: Also ich bin ja gar nicht mehr heutzutage geistig Wenn ich jetzt sagen würde, nee KI das haben wir auch noch bei uns nicht im Unternehmen also da sehe So, wird

01:03:55: sich nicht durchsetzen.

01:03:57: Genau!

01:04:01: Also von daher ich muss ja irgendwas mit KI machen damit ich heute überhaupt noch mitspielen darf dass ich meine Legitimation habe.

01:04:07: also nehme ich jetzt mal irgendeinen KI-Experten mit rein und der würde mir jetzt irgendwelchen Prozesse die ich ihm vorwärfe Der würde ihn mir mit KI besser machen.

01:04:16: und ich kann auch erzählen ich arbeite auch mit KI.

01:04:18: Ja also ja fein alles in Ordnung so aber das ist ja alles Das ist ja alles Stückwerk.

01:04:24: Ja, das ist hier nicht wirklich was wir jetzt gerade wollen zu sagen okay wir haben eine Ausgangssituation, wir haben solle Situationen Wir wollen wachsen mit unserem Unternehmen und wie können wir uns der Digitalisierungsthemen mit einer Strategie so systematisch annehmen dass das was wir vorhaben optimal mit Prozessen und Ressourcen eingesetzt ist.

01:04:47: Vielleicht stürze ich mich auf einen Prozess, und gebe da Geld aus und stecke der Zeit rein um den mit KI zu digitalisieren.

01:04:55: aber vielleicht wäre ein anderer Prozess der mein Wachstum nützlicher ist, viel besser in dem Moment.

01:05:01: Aber darüber habe ich mir gar keine Gedanken gemacht weil ich gar nicht aus der Meta-Ebene drauf geschaut habe und gesagt haben was ist denn jetzt überhaupt das, was am wichtigsten ist in meiner Digitalisierungsstrategie?

01:05:10: Brauche ich vielleicht erst wirklich ein anderes ERP System, brauche ich einen anderen Datenmanagement, braue ich ein anderes CRM System?

01:05:18: und wie sind die kompatibel?

01:05:19: und welche Prozesse, in welcher Reihenfolge digitalisiere ich dann mit KI Unterstützung?

01:05:24: Wo haben wir denn die wenigsten Mitarbeiterressourcen?

01:05:26: macht es vielleicht erst mal da Sinn, einen Schwerpunkt zu setzen und so weiter.

01:05:30: Also dann muss ich ja wirklich aus einer strategischen Flughöhe den Thema nähern und muss sagen, wo wollen wir in fünf Jahren mit dem Thema hin?

01:05:39: Und was machen wir jetzt im ersten, zweiten, dritten, vierten und fünften Jahrhund?

01:05:41: Was sind meine strategischen Maßnahmen dazu?

01:05:43: Aber das ist immer doch Meilenweiter von Entferntwerk!

01:05:47: Ja,

01:05:48: reichen bleibt für mich nicht so schön.

01:05:50: Ich würde es eher sagen experimentell.

01:05:53: Dass man eben sagt okay, man führt halt Manche in manch Bereichen solche Systeme mal experimentell ein, wo man auch vielleicht sagt da mache ich noch nicht so viel kaputt oder Da finde Ich Mal die Ersten Berührung kriege ersten berührend dafür was ich auch gut finde das ist schon Gut und Wichtig Einfach Mal mit mit Mit solchen neuen systemen dann nochmal anzufangen und etwas auszuprobieren.

01:06:14: aber ja und dann kommt genau der punkt zu sagen nicht mehr hinterherlaufen, nicht reaktiv und auch nicht nur experimentell sondern tatsächlich synchron mit der Unternehmensplanung.

01:06:29: Und da muss in die Unternehensstrategie dann tatsächlich halt eben auch mal ganz wilde Thesen rein.

01:06:37: Da darf ja zum Beispiel drin stehen dass in Zukunft oder in zehn Jahren die Präsentation eines Autos Von so einem Roboter passieren wird.

01:06:53: Weil

01:06:53: der derart tief in den Fakten drin ist und da eventuell auch beantworten kann, welche Schraubengröße zwischen... irgendwie zwei Teile ist, weil da einfach gar keine Frage offen bleibt.

01:07:07: Aber hinten dran dann eventuell der Mensch steht, der dann da emotional abhebt und sagt hier guck mal wie schön das doch eben zur Handtasche deines Mannes oder deiner Frau passt?

01:07:19: Und sowas darf glaube ich auch in die Unternehmensstrategie rein und daraus entstehen dann nämlich genau auch die Anforderung an die Digitalisierung.

01:07:28: Ja klar absolut.

01:07:31: Oder dass Neunundneinzig Prozent der Auftragsabwicklung voll digital passieren wird.

01:07:38: Das werden Sachen sein, die dürfen in so eine Unternehmensstrahlung rein und bringen sozusagen wieder den Querschläger in die Digitalstrategie damit sich die Kollegen von der IT CTO sich dann eben zusammensetzen können und ihren parallelen Maßnahmenplan, Strategieplan entwickeln können um mit der Unternehmensentwicklung mitzuhalten oder die bestmöglich zu unterstützen.

01:08:07: Das ist eigentlich der Dreh.

01:08:11: Und insofern würde ich es eher sagen stellen wir uns da Schulter an Schulter mit den IT-Leitern oder mit den CDOs, weil die ja auch nicht immer so das Gehör finden.

01:08:23: Weil das hört man hier als Geschäftsführer vielleicht auch nicht so gerne, dass parallel mit dem Unternehmenswachstum da leider auch die Kosten wachsen werden?

01:08:33: Weil eigentlich hätte man es ja lieber nach dem Minimaxprinzip.

01:08:37: Das maximale Ergebnis mit dem minimalen Input gibt's halt leider nicht.

01:08:41: und da stellen wir uns eher Schulter an Schultern mit den Kollegen aus der IT und der strategischen IT-Planung, um den Unternehmern auch diese Notwendigkeit zu erklären.

01:08:54: Und diese digitalen Potenziale die jetzt schon da sind zu schöpfen und über die in das Zukunft blicken was da digital noch alles kommen wird auch entweder Risiken oder Chancen für das eigene Geschäftsmodell zu erkennen.

01:09:14: Ja, absolut.

01:09:15: Das ist so und in dem Moment ich glaube mittlerweile ist schon angekommen dass die Möglichkeiten aus einer Digitalisierungsstrategie in Verbindung mit KI für die Unternehmen auf jeden Fall mehr Chance als Risiko ist Und natürlich bei einzelnen kann es natürlich immer noch Ängste auslösen das ist keine Frage.

01:09:35: aber letztendlich Es ist insgesamt auf jeden fall mehr Chance Als risiko und Ich muss es ja heute zwingend ... thematisieren, mit denen ich auf jeden Fall eine Wachstumsstrategie habe.

01:09:50: Also unsere Klienten haben ja alle eine Wachtungsstrategies und wir haben natürlich erfolgreiche Unternehmen, die sind in den Transformationsprozessen drin Branchen bedingt.

01:10:00: jetzt können wir wieder zurückgehen auch zu deinem Bereich wo du herkommst oder.

01:10:04: Wo du deine Expertise hast.

01:10:05: aber ich meine können ja viele andere und dann in viele andere Branchen reingehen, wo eine Transformation nötig ist.

01:10:11: aber die hat trotzdem auf dem Wachstumsziel ausgerichtet ist und von daher komme ich an einer Digitalisierungs Strategie gar nicht vorbei.

01:10:20: oder kann man gar nicht wild genug denken um in die Zukunft zu denken und gar nicht tief genug, in die Prozesse zu gehen wie sie denn heute so sind.

01:10:30: Und die Mitarbeiter zum Motivieren zu sagen jetzt lasst uns doch mal über diese lästigen wiederkehrenden ermüdenden Prozessen reden auf die ihr alle keine Lust habt.

01:10:42: Und dann findet man tatsächlich in allen Branchen, in allen Geschäftszweigen Möglichkeiten, die zu optimieren.

01:10:50: Also schönes Beispiel In Apotheken bestellt eine KI-Medikamente.

01:10:57: Es gibt auch einen Prozess, wo die Kollegen da irgendwie die Medikamente, die im Rückstand sind auf der Liste haben und die müssen so bei siebzen Herstellern abchecken immer wieder ob die gerade verfügbar sind.

01:11:12: Und wenn sie dann irgendwo verfügbare sind bestellen hält ... Ein Kollege, ein Kollegen da halt eben im Tag mehrfach auf und muss mehrfach geprüft werden.

01:11:20: Weil wenn da gerade noch was da ist, muss er halt schnell bestellt werden.

01:11:23: Nehmt mal eine KI die guckt sich diese Liste an, guckt sie sich diese siebzen Portale an schaut ob die Produkte da gerade verfügbar sind?

01:11:30: Und wenn ja bestellst du die fertig?

01:11:32: Ja klar von dem Beispiel.

01:11:34: wie gesagt haben wir jetzt ja mehr als genügend mittlerweile in allen Branchen.

01:11:39: und wie gesagt ich glaube die große die große Essenz ist.

01:11:43: man muss die ist Situation erfassen Und muss einfach, wie gesagt hier, mit dem was wir ja sonst in allen anderen Bereichen auf jeden Fall beherzigen und machen auch hier ganz klar strategisch vorgehen.

01:11:54: Man muss ganz klar sagen, was sind die strategischen Maßnahmen?

01:11:57: Was sind auch die Ergebnisse, die wir messen wollen von Schritt zu Schritt, was wir erreicht haben, das wir geschafft haben?

01:12:04: Eine Digitalisierungsstrategie muss ein fester Bestandteil sein in einem Strategieprozess.

01:12:08: Ich glaube, dass ist so klokkenklar, wie es klarer noch nicht war!

01:12:15: bin ich voll dabei und das ist eigentlich auch genau unser Angebot.

01:12:19: Sprich, dass wir da Spalenspartner sind in die Unternehmen reingucken oder die Prozesse angehen uns die Unternehmensstrategie anschauen und da einfach kritisch hinterfragen.

01:12:32: Da sind wir wieder am Anfang unseres Gespräches Die Lampe drauf halten um zu sagen wollen wir gar nicht mal genauer reinschauen

01:12:39: Ja, genau.

01:12:39: Und dann vielleicht auch natürlich hier mit einem Profi auf Augenhöhe oder sogar noch in dem Moment mit höherer Expertise als Augenhöher wenn man so sagen darf zu sprechen.

01:12:48: Und der sagt du mal ganz ehrlich, wo für ihr da gerade Budget ausgeben wollt an dieser Stelle und was euch davor genommen habt.

01:12:55: Das müsst ihr gar nicht.

01:12:56: Ja also das Geld vielleicht gar nicht richtig investiert und wenn man das Geld erstmal in eine andere Stelle investieren dann haben wir einen viel größeren Effekt und ein ganz anderen Hebel nochmal für unser Wachstum, unsere Personalstrategie oder wie auch immer.

01:13:08: Also ich glaube dass da einfach wichtig ist mal jemand zu haben mit dem Profi auch sprechen kann und mit dem ich, wo ich einen Profi habe, der mich da begleitet.

01:13:18: Und der mir da vielleicht mal natürlich als Varyngspartner auch sagt was du dir überlegt hast das ist jetzt aus meiner Sicht nicht unbedingt den richtigen Ansatz.

01:13:29: Ja wir sind ja Sparingspartner also wir verstehen es wirklich so Wir hören gut zu, spiegeln quasi unsere Erfahrungen dagegen und schlagen Veränderung vor Und da, wo wir auch mal der Meinung sind dass wieder nicht so vielleicht auf festem Eis stehen haben wir in unserem Netzwerk ganz fantastische Partner die bestimmte Teilbereiche vielleicht noch einmal besser durchleuchten können und dann nehmen wir die mit ins Boot.

01:13:57: Und am Ende heißt es mein Ziel wäre tatsächlich das wir noch viel mehr Unternehmer haben die mir nach zehn Jahren sagen Westenberger Es hat funktioniert

01:14:10: sehr gut Lieber Dirk, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

01:14:13: Das war ein sehr gutes Schlusswort.

01:14:17: von daher... Ja!

01:14:18: Vielen, vielen Dank für unser Gespräch.

01:14:22: Mir selber hat es auch noch mal sehr gut.

01:14:23: Ich mach die Podcast ja auch immer für mich und mache ein Stückchen mit, dass ich auch wieder mal kritisch reflektiere.

01:14:31: Wir sind ja selber bei uns beim CEC auch mitten im Thema drin.

01:14:35: von daher da habt ihr ja auch einen großen Anteil dazu das ihr mir da auch die Taschenlampe permanent auf mein Gesicht haltet und von daher bin ich da ja auch gefordert und wir haben ja auch schon jetzt muss man sagen paar Dinge echt in kurzer Zeit jetzt vorangetrieben.

01:14:49: Ich könnte auch ein paar Beispiele erzählen, aber das will ich jetzt hier ersparen.

01:14:53: Aber es ist auf jeden Fall der richtige Weg und von daher sage ich danke noch mal da dass du dabei bist, dass ihr auch den Weg dazu uns gefunden habt, dass er auch unsere Klienten da voran bringen wollt mit eurer Expertise.

01:15:05: Das ist auf jedem Fall nochmal ganz ganz wichtiger Puzzlestein, der uns bisher fehlt.

01:15:10: an dieser Stelle Viel Spaß weiterhin in deinen Dingen, die du da machst und gibt Vollgas.

01:15:18: Und zeig dir in Unternehmen was eine gute Digitalisierungsstrategie ist.

01:15:21: mal lieber Dirk.

01:15:25: In diesem Sinne ich wünsche allen eine gute Woche wie immer!

01:15:30: Ja vielleicht denkt jeder jetzt nochmal dran.

01:15:32: wir mit dem Dirk in Kontakt kommen kann werden man natürlich in den Show Notes entsprechend kommunizieren oder natürlich auch über die CEC-Zentrale oder natürlich auch bei den diversen Veranstaltungen, die demnächst anstehen.

01:15:46: Und ja also alles Gute!

01:15:48: Viele Erfolge und viele gute Ideen und viel Zuversicht und Mut für die nächsten Jahre der erfolgreichen Unternehmensführung.

01:15:56: Bis dann Ihr Euer Andreas Mahler.

01:16:09: Wenn Ihnen die Folge gefallen hat, freuen wir uns über Ihre Bewertung.

01:16:13: Und natürlich wenn Sie auch das nächste Mal wieder einschalten!

01:16:18: Abonnieren Sie uns gerne auf der Plattform Ihrer Wahl um keine Episode zu verpassen.

01:16:24: Alle weiteren Informationen sowie den Link zu unserer Website

01:16:28: finden sie

01:16:28: wie immer in den Show Notes.

01:16:31: Bis zur nächsten Folge und bleiben Sie

01:16:33: zukunftsorientiert.

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CIC-Adlerblick – Der Leadership Podcast für wirksame Unternehmensführung

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Hier geht es nicht um Buzzwords – sondern um wirksame Unternehmensführung. Kurz: CIC-Adlerblick ist der Business Podcast über Führung, Leadership & Unternehmensstrategie mit praxisnahen Impulsen für Unternehmer & Führungskräfte im Mittelstand.

von und mit Andreas Schmaler

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